In dieser
Trilogie existieren 2 große
menschliche Gruppen: Eine innerhalb von Glaskuppeln (im Buch Sphären
genannt) lebend und die andere gegen widrige Umstände
(eiszeitähnliche Bedingungen) außerhalb der Sphären.
Jedes Buch
bringt neue Ideen und Erkenntnisse, wie schon die Titel ahnen lassen.
Die
Sphärenmenschen gehen davon aus, daß ihre Form des Lebens die
einzig richtige ist und ihre Kultur den außen lebenden nahegebracht
werden muß. Ein zufällig belauschtes Gespräch macht einer kleinen
Gruppe Sphärenbewohner deutlich, daß sie nicht mehr erwünscht
sind, obwohl sie sich bisher als hoch angesehene Lernende erwiesen
haben. Sie verstehen nicht, warum, werden unsanft auf ihren Weg
gestoßen, treffen auf viele Widerstände, kommen aber auch zu
tiefgreifenden Erkenntnissen. Jeder von ihnen geht mit den
Informationen seinen eigenen Weg – mal gemeinsam mit den anderen,
mal alleine.
Es ist eine
emotionsreiche Geschichte, mit durchaus gesellschaftlichen Bezügen
und Kritiken, wie fast alle Bücher von Ursula Poznanski.