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25. Oktober 2024

Janne Mommsen: Oma ihr klein Häuschen

Bei meiner Mutter im Heim lagen wieder Bücher, die ich mir mal eben kurz ausgeliehen habe …

Eine Geburtstagsfeier einer 76-jährigen auf Föhr geht gründlich schief: Oma ist weg und die Verwandtschaft ist sich uneinig, was mit dem Haus der Oma werden soll. Von 5 Partien (Oma und ihre 4 Kinder) sind zwei für das Verkaufen und zwei nicht – und Oma ist weg um sich nicht auf eine der Seiten schlagen zu müssen.

Viele Familienkomplikationen (ein kleines bißchen mehr als in einer „normalen“ Familie ;) ) machen den lustigen Plott aus. Eine Lektüre für zwischendurch. Ich habe zwei Tage dafür gebraucht, bin aber nicht böse, das Buch wieder abgeben zu müssen.


 

21. September 2024

Ursula Poznanski: Oracle

Nach dem Kauf von „Scandor“ derselben Autorin fiel mir auf, daß mir dieser Band auch noch in der Sammlung fehlt (ja, Ursula Poznanski schreibt so, daß ich die meisten Bücher gut finde – man mag ihren Stil oder eben nicht). Auch dieses Buch war nach weniger als 20 Stunden durchgelesen …

Ein junger Mann hatte in seiner Schulzeit auf der Regelschule Probleme, weil er an Menschen um ihn herum verstörende, beängstigende Dinge sah und daraufhin Panikattacken entwickelte. Mithilfe von Therapie, Psychopharmaka und einem Schulwechsel schafft er immerhin einen Schulabschluß, die verstörenden Dinge verschwinden und er kann nun den Schritt in ein Studium wagen. Gleichzeitig zieht er von zu Hause aus in ein Studentenwohnheim – allerdings an die Bedingung geknüpft, seine Therapie weiter zu machen.

Ein Test, ob die Zeichen wirklich weg sind, ist ein Klassentreffen. Dabei sieht er eine Klassenkameradin wieder, deren Beine er damals nur verschwommen sehen konnte, die jetzt im Rollstuhl sitzt. Das macht ihn nun doch stutzig und die vorher geäußerte Idee seines Mitbewohners, die Tabletten vielleicht wegzulassen, wird jetzt auch von ihm in Betracht gezogen.

6. Januar 2024

Dora Heldt: Tante Inge haut ab

 

Auch vom Tisch bei meiner Mutter zu mir mitgewandert …

Ein lustiges Buch, das gut aufzeigt, wie aus Spekulationen heraus merkwürdige Aktionen entstehen können. Meistens ist Reden halt doch besser, als mit Geheimnissen schwanger zu gehen …

Wer Dora Heldt kennt und mag, wird auch dieses Buch um die Protagonistin Christine und ihr Umfeld gerne verschlingen, selbst wenn es auch schon seit 2010 auf dem Markt ist. Es muß ja nicht immer das neueste sein um seinen Spaß zu haben.

20. November 2023

Manuel Schmitt: Godmode

Zu unserer Silberhochzeit bekamen wir zwei Bücher geschenkt, dieses ist das etwas weniger umfangreiche. Es ließ sich gut an einem Tag durchlesen.

Ein E-Sportler nimmt an der WM teil – und findet sich auf einmal in einer Umgebung wieder, in der PCs ausschließlich für Business und wissenschaftliche Dinge genutzt werden. Er bringt der PC-Welt das Spielen bei, da er ja die Kenntnisse aus seiner Herkunft hat. Immer wieder muß er zwischen der authentischen Historie und den parallel dazu verlaufenden Entwicklungen in der Spielewelt lavieren, da er ja nicht verraten darf, daß er nichts neu entwickelt, sondern auf seine Erfahrungen zurückgreift.

Das Ende ist jedenfalls sehr überraschend und gefällt mir ausgesprochen gut.

14. Mai 2023

Victor Kelleher: Die Jagd auf das finstere Ungeheuer

Anläßlich unseres Straßenflohmarktes habe ich dieses Buch noch einmal gelesen, denn ich vermutete, daß ich es zum Verkauf freigeben könnte ... Ich finde es aber so gut und wichtig, daß es weiterhin hier Asyl bekommt.

Ein junger Mann eines Clans wird beim – vermeintlichen – Vernachlässigen seiner Pflichten „erwischt“ und als Feigling abgestempelt, sogar aus dem Clan ausgeschlossen. Nun beginnt für ihn eine Reise ins Ungewisse, ja auch zu sich selbst.

Begonnen hat das Ganze aber durch ein bisher nicht erlaubtes Eingreifen von Personen in das ökologische Gleichgewicht.

Es ist gut dargestellt, wie die verschiedenen Ideen und Verhaltensweisen das Zusammenleben von Gruppen beeinflussen.

22. April 2023

Michael Crichton: Die Gedanken des Bösen

Heute morgen habe ich diesen fast schon Klassiker von Michael Crichton beendet. Anfangs las er sich ein wenig zäh, aber je näher ich der Mitte kam, desto spannender wurde er für mich, so daß ich ihn dann auch ab da in eins durch (gestern abend und heute morgen) beenden konnte.

Eine Expedition aus Wissenschaftlern und einem Psychologen soll eine Art Wrack auf dem Meeresgrund des Pazifik untersuchen. Natürlich passiert im Laufe so einiges und vom gesamten Team bleiben letztendlich nur 3 Überlebende zurück.

Interessant ist, wie die Charaktere dargestellt werden: Auf sich selbst gestellt und letztendlich auf sich selbst zurückgeworfen auch ein Entwicklungsroman.

9. Februar 2023

Ursula Poznanski: Eleria 1: Die Verratenen; Eleria 2: Die Verschworenen; Eleria 3: Die Vernichteten

In dieser Trilogie existieren 2 große menschliche Gruppen: Eine innerhalb von Glaskuppeln (im Buch Sphären genannt) lebend und die andere gegen widrige Umstände (eiszeitähnliche Bedingungen) außerhalb der Sphären.

Jedes Buch bringt neue Ideen und Erkenntnisse, wie schon die Titel ahnen lassen.

Die Sphärenmenschen gehen davon aus, daß ihre Form des Lebens die einzig richtige ist und ihre Kultur den außen lebenden nahegebracht werden muß. Ein zufällig belauschtes Gespräch macht einer kleinen Gruppe Sphärenbewohner deutlich, daß sie nicht mehr erwünscht sind, obwohl sie sich bisher als hoch angesehene Lernende erwiesen haben. Sie verstehen nicht, warum, werden unsanft auf ihren Weg gestoßen, treffen auf viele Widerstände, kommen aber auch zu tiefgreifenden Erkenntnissen. Jeder von ihnen geht mit den Informationen seinen eigenen Weg – mal gemeinsam mit den anderen, mal alleine.

Es ist eine emotionsreiche Geschichte, mit durchaus gesellschaftlichen Bezügen und Kritiken, wie fast alle Bücher von Ursula Poznanski.

10. November 2022

James Bowen: Bob 1 – 3: Bob, der Streuner / Bob und wie er die Welt sieht / Ein Geschenk von Bob

 

Bei den Büchern, die ich aus dem Haus meiner Mutter mitgenommen habe, fanden sich auch diese 3 Bände. Ich habe sie innerhalb von 3 Tagen lesen können und sie haben mir viel Freude bereitet.

Ein Ex-Junkie, ehemals Obdachloser und eine Findelkatze finden zueinander, kümmern sich um einander und wachsen aneinander. Wunderbar einprägsam über das harte Leben auf der Straße (in London) geschrieben. Ich mag diese Bücher bestimmt noch einmal lesen, also bekommen sie hier ein warmes Plätzchen.

20. Februar 2022

Ursula Poznanaski: Vanitas 1 - 3

Ja, ich habe einige etwas kürzere Nächte (schlafmäßig) gehabt, denn ich habe an 3 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils einen Band beenden wollen (und das auch hinbekommen).

Im ersten Band „Schwarz wie Erde“ werden wir nach Wien und München entführt. Die Protagonistin lebt unter neuer Identität in Wien, der Polizist, der ihr dazu verholfen hat, gibt ihr einen Auftrag in München. …

Im zweiten Band „Grau wie Asche“ bleiben wir in Wien. Es geht um satanische Grabschändungen und die Hintergründe dafür.

Im dritten Band „Rot wie Feuer“ begeben wir uns nach Frankfurt in einen Clankrieg.

Die ersten beiden Bände fand ich sehr ansprechend – wie das meiste von Ursula Poznanski -, den dritten Band empfand ich schon ein wenig gequält. Dennoch möchte ich ihn als Abschluß der Trilogie nicht missen.

20. November 2021

Carlo Collodi / Sara Fanelli: Pinocchio

Endlich konnte ich die ganze Geschichte in einer liebevollen Gestaltung lesen, ich kannte bisher ja „nur“ Bruchstücke der Zeichentrickserie.

Einerseits ist das eine schöne Geschichte, andererseits ist mir doch der erhobene Zeigefinger darin zu vordergründig. Ich möchte es kein zweites Mal lesen und somit wird das Buch meinen Haushalt verlassen.

11. Oktober 2021

Anne Perry: Eine Weihnachtsreise

Aus dem Fundus meiner Mutter – und nur wegen des möglichen Bezugs zu Weihnachten mitgenommen. Das Buch habe ich gut heute in einem Rutsch lesen können.

Erst dachte ich bei mir, na das wird ja was kitschiges sein: Adelige, alleinstehende bzw. -reisende Frauen zu Zeiten von Queen Victoria …

Dann las ich hinein und war einfach von der Reise der Frauen a) durch die Landschaft und b) zu sich selbst nur fasziniert. Die Ehrlichkeit, die hier auf einmal Aufmerksamkeit forderte – im Gegensatz zu den hochgesellschaftlichen Konventionen – war sehr feinfühlig und gut beschrieben. Es waren nicht mehr nur Frauen eines Standes gefangen in ihrer Zeit. Und damit gewinnt das Buch an Aktualität. Sehr schön fand ich auch den Schlußbogen, der wirklich einen Bezug zu Weihnachten (nicht allein die Jahreszeit!) herstellte. Das Buch hat, da ich es möglicherweise nochmals lesen möchte, hier ein ehrliches Asyl verdient.

20. August 2021

Lois Lowry: Hüter der Erinnerung

Eines der neuen Bücher in diesem Monat für mich. Ich finde es ein wichtiges Jugendbuch.

Es geht um eine Gesellschaft, in der die Menschen ziemlich gleich sind. Sie müssen nicht hungern, bekommen alle die gleiche Schulbildung, bekommen ihre Ausbildungsplätze nach Neigung und Talent von den Ältesten ausgewählt, selbst die Lebenspartner und Kinder werden für sie bestimmt. Für die kleineren Wehwehchen des Alltags gibt es medikamentöse Hilfen, d.h. sie leiden kaum und kennen wenige Risiken.

Der Protagonist lernt mit seinem vorgegebenen Ausbildungsziel als Hüter der historischen kollektiven Erinnerungen an Krieg, Hunger, Wetter, Farben und tiefe Gefühle die Kehrseite dieser „schönen“ Welt kennen. Sein Umgang sowie auch der seines Ausbilders mit dieser fast statischen Welt wird hier gezeigt und spannend dargestellt.

5. Juni 2021

Tanja Janz: Dünen-Traumsommer

Meine Schwiegermutter gab mir Pfingsten das Buch mit, da sie selbst es als langweilig empfand (ihr wurde darin zuviel gebacken). Ich schlug es auf und konnte es kaum aus der Hand legen ;) .

Der Plot entwickelt sich nachvollziehbar. Ein Teil des Lebens in St. Peter Ording ist recht gut eingefangen. Die Liebesgeschichte ist hier eher schmückendes Beiwerk, die Backtätigkeit – auf die im Klappentext explizit hingewiesen wird – nimmt das richtige Maß an Raum ein. Auch befinden sich am Ende des Buches zwei (oder waren es drei?) Rezepte.

Meine Mutter jankt nach etwas leichterer Lektüre neben ihren doch recht schwierigen Vorhaben, also wird sie dieses Buch demnächst bekommen.

21. November 2020

Craig Shaw Gardner: Ebenezum 1 - 3: Ein Magier in Nöten, Ein Magier im Monsterland, Ein Magier auf Höllentrip

Diesen ersten Band von 2 Trilogien habe ich vor etlichen Jahren mal gelesen und ihn mir endlich selber besorgt, da ich die anderen 2 und 3 Bände in meinem Besitz habe.

Nun, vorhanden im eigenen Haus, mußte ich den natürlich sofort wieder lesen – und daraufhin auch die anderen Bände.

Es geht um einen fluchbeladenen Magier, der deshalb nur noch sehr eingeschränkt Magie wirken kann und seinen Lehrling. Die beiden müssen sich auf eine lange Reise begeben, um dem Fluch entgegenwirken zu können. Das geht nicht ohne Irrungen und Wirrungen, da der Lehrling zu Beginn der Reise ja auch noch nicht sehr weit fortgeschritten in seinem Handwerk ist – aber er lernt dazu. Das alles ist humorvoll geschrieben, da es aus der Sicht des Lehrlings erzählt wird.

Den zweiten Band, den ich in den neunziger Jahren – ebenso wie den dritten – um sein Erscheinen herum gelesen habe, konnte ich nun in der Wiederholung auch beenden.

Die Reise geht weiter, manch ein Hindernis taucht auf, wird mit Hilfe vieler möglicherweise Verbündeter gelöst, bevor die Reise in Vushta enden soll. Vushta jedoch ist von Dämonen an einen anderen Ort verbracht worden. Das ist die Ausgangslage für den dritten Band.

Und nun habe ich den dritten Band auch wieder gelesen. Ein Auserwählter muß in die Niederhöllen reisen um Vushta wieder an die Oberfläche gelangen zu lassen und eine entführte Hexe befreien. Die Wahl fällt auf den Zauberlehrling, der mit einem magischen sprechenden Schwert und einem Horn der Überredung ausgestattet wird. Auch werden Begleiter für ihn ausgewählt. Im Laufe seiner Reise kommen noch überraschende Begleiter hinzu. Der Erzählstrang ist action- und pointenreich.

Ich freue mich schon auf die folgende Trilogie, in der der Lehrling schon vom Titel her die Hauptrolle einnimmt. Für alle drei Bände habe ich jetzt ein knappes Jahr gebraucht – ist halt manchmal so, dennoch veröffentliche ich die Trilogie auf einen Schlag, weil mir das besser gefällt.

23. Juli 2020

Ruth Craig: Malus Wolf

Erst dachte ich, dieses Buch brauche ich nicht zu lesen, aber beim Reinschauen habe ich mich festgelesen – und schwupps hatte ich es durch. Die Sprache in diesem Buch ist kindgerecht, was es eben auch vereinfacht. Es geht sehr gut auf das von-einander-lernen der beiden Protagonisten, sprich Mädchen und Hund, ein.

18. Juli 2020

Ursula Poznanski: Elanus

Wieder ein spannendes Buch von Ursula Poznanski (ich habe für meinen großen Sohn alle Einzelbücher bis Weihnachten 2019 von ihr besorgt und inzwischen einige erste der mehrbändigen auch).
Ein mathematisch und technisch hochbegabter Jugendlicher bekommt die Chance, sich an einer Elite-Uni einzuschreiben und nimmt sie wahr. Allerdings bringt er neben seinen Fähigkeiten eine soziale Inkompatibilität mit, d.h. er kehrt oft den Klugscheißer heraus (und einiges mehr, aber das führt jetzt zu weit). Mit in seinem Gepäck hat er eine selbst gebaute und programmierte Drohne, die er als sechstes Sinnesorgan empfindet. Um sich besser darstellen zu können, glaubt er, es hilft alles über Personen, mit denen er interagieren möchte, zu wissen und so fliegt er mit der Drohne illegal hinter diesen Personen her. Eine junge Frau, in die er sich am liebsten verguckt hätte, läßt ihn abblitzen und er schreibt einen schlechten Scherz als anonymen Brief bzw. einfachen Zettel, in dem er seine mit der Drohne gewonnenen Erkenntnisse benutzt, und steckt ihn ihr heimlich zu. Damit nimmt der Strudel der Ereignisse für ihn seinen Anfang ...

12. Juli 2020

Sid Fleischmann: Der Geist in der Mittagssonne

Dieses Buch gehörte auch einem meiner Brüder. Ich habe es neugierig mitgenommen und innerhalb eines Tages durchgelesen.
Entfernt in Anlehnung an die Schatzinsel, die ich bisher noch nicht gelesen habe, ist es eine spannende Piratengeschichte, bei der dem Protagonisten unter vielen Mühen so einiges gelingt - zwar nicht alleine, aber auch das macht den Reiz dieses Jugend- und Jungen-Buches aus.
Ich habe in meiner Kindheit irgendwie deutlich weniger Jungsbücher gelesen, als mir möglicherweise Spaß gemacht hätte.

18. März 2020

Jan-Uwe Rogge: Kinder dürfen aggressiv sein

Das ist mal ein richtig gutes Buch über den Umgang mit Kindern / Mitmenschen.
Der in Deutschland sehr anerkannte Familien- und Kommunikationsberater Jan-Uwe Rogge berät ohne Ratschläge, präsentiert bewußt keine allgemeinen perfekten Lösungen. Er entwickelt anhand von Beispielen Ideen für Problemlösungen, die alle auf die Eigenverantwortung sowohl der Erwachsenen als auch der Kinder zielen. Die Idee, sich als Erwachsener zu seinen Schwächen bekennen zu können und darüber zu lernen sich selbst zu mögen, spricht mich sehr an. Dieses Buch bleibt weiterhin in unserem Haushalt.

23. Februar 2020

Maik Beta: Maiks Zauberbuch


Eigentlich dachte ich, ein Buch über Zaubertricks erworben zu haben, aber Maik, der Lars' erster Klavierlehrer war, hat eher Ideen zusammengestellt, dem Alltag unter verschiedenen Bedingungen immer etwas Positives abzugewinnen und sich selbst nicht zu ernst zu nehmen. Ein sehr schönes, alltagstaugliches Buch, das immer ein Lächeln auf das Gesicht zaubert :). Es bleibt als Ratgeber im Schrank.

14. Januar 2020

Cressida Cowell: Drachenzähmen 11 und 12

Hicks 11: Verräterisches Drachenmal


Der vorletzte Band um Hicks, die Wikinger und deren Zusammenleben mit Drachen. Es ist wirklich spannend und fesselnd, wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Vieles aus den vorherigen Bänden wird wieder aufgegriffen und bekommt eine andere Bedeutung.

Hicks 12: Der letzte Drachenkönig


Und auch der letzte Band ist geschafft. Weiterhin spannend und mit einem sehr überraschenden Ende.

Mir gefällt die ganze Geschichte sehr gut. Man merkt auch den letzten Bänden die Vielbändigkeit nicht an, es ist kein neuer Aufguß von etwas schon abgearbeitetem.

Eigentlich bin ich ja über die Filme und die Serie an diese Bücher geraten, aber die Bücher und die Filme sind in sehr vielen Punkten doch verschieden, also jeweils etwas eigenes.