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19. Februar 2023

Marion Röbkes: Esoterischer Reiseführer: unterschiedliche Gebiete

Ich weiß irgendwie nicht, was ich von diesen – aus den Beständen meiner Mutter stammenden – Büchern erwartet habe, aber es scheint mehr gewesen zu sein. Der Zusammenhang zur Esoterik ist oft hinten hinunter gefallen (die Autorin wollte ja auch keine riesigen Bände produzieren).

Die Autorin bewegt sich irgendwo zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen (alle belegt) und alten Mythen. Mir fehlten u.a. einige mir bekannte Stätten. Es ist nicht mehr – und nicht weniger – als eine kleine Reihe von inzwischen 25 Jahre alten Reiseführern zu alten Kultstätten und deren „Hinterlassenschaften“ zur Auswerbarkeit von Geschichtsverständnis.

Die Bände gehen auf den Bücherfriedhof, denn in Zeiten des Internets sind derartige Infos auch eigenständig vor Ort abzurufen.

31. Dezember 2022

Reader's Digest Im Spiegel der Zeit: Nando Parrado: 72 Tage in der Hölle; Fiona Bollag: Das Mädchen, das aus der Stille kam; Gerhard Haase-Hindenberg: Der Mann, der die Mauer öffnete

Mein Mann fing an, bei seinen Büchern auszumisten und da war dieser Band auch dabei. Den konnte ich doch nicht ungelesen aus der Wohnung verbannen ;).

Erst interessierte mich ja das mittlere Buch vom Titel her, aber als mein GöGa mir kurz beschrieb, um was es im ersten Buch ging, wurde ich doch neugierig. Es geht um einen Flugzeugabsturz und wie die Überlebenden es schafften, trotz der widrigen Umstände zu überleben. Zu welchen Maßnahmen sie gezwungen waren und wie mühselig das Ersuchen um Rettung letztendlich wurde. Keine leichte Kost, aber so geschrieben, wie der Autor das ganze erlebt hat, also sehr mitnehmend und bewegend.

Das zweite Buch in diesem Band ist von einer taub geborenen jungen Dame, die aber „normal“ unter Hörenden aufwächst. Inzwischen ist sie Trägerin von Cochlea-Implantaten, aber der Weg dahin war auch nicht eben.

Das dritte Buch habe ich aber nicht mehr lesen mögen ...

16. Mai 2021

Mihail Sadoveanu: Nechifor Lipans Weib

Auch aus den Beständen meines Elternhauses ist dieses Buch. Es sieht so aus, als ob es in der DDR gedruckt wurde.

Diese Geschichte ist von einer gewissen Schlichtheit, Ursprünglichkeit und liest sich flott weg.

Ich weiß nicht, ob ich das Buch auch mit soviel Freude gelesen hätte, wenn ich mich vorher über den Autoren informiert hätte …

Es ist ein Exemplar, das auseinanderfällt, also wird es beerdigt.


 

13. Mai 2021

Christiane Ritter: Eine Frau erlebt die Polarnacht

Eine meiner bevorzugten Literatursorten ist fast alles, was mit den Polargebieten zu tun hat – wie dieses Buch auch. Ich habe es aus dem Haus meiner Mutter geholt und es hat meiner Oma, die Literatur mit Gegenden mit dem Finger auf der Landkarte nachvollzog, gehört.

Eine Frau fährt zu ihrem Mann nach Spitzbergen um mit ihm, der dem Land schon vollkommen verfallen ist, einen Winter dort zusammen zu verbringen. Mit ihnen überwintert auch ein Norweger, Karl, ein erfahrener Jäger und auch Spitzbergennarr.

Das Buch ist sehr lebendig geschrieben und wird von schönen schwarz-weiß-Fotos der Autorin illustriert. Es gehört zu den Büchern, die in mir das Gefühl auslösen, etwas derartiges auch erleben zu wollen – nur bei näherer Betrachtung bin ich doch ein Warmduscher und es ist auch nicht wirklich mein Ding ;) .

Trotz Platzenge bleibt es erst einmal in meiner Sammlung der Literatur über die Polargebiete und wird wohl erst weiterziehen, wenn ich die entsprechenden Bücher durchsichte und ausmiste.

10. Oktober 2020

René Goscinny: Asterix 37 + 38

Da ich versehentlich erst den Band 38 gelesen hatte, „mußte“ ich auch den Band 37 nachlegen.

Asterix in Italien stellt den „Ursprung“ des Wagenrennens von Monza nach Neapel dar, das eigentlich initiiert wurde um den Zustand der guten römischen Straßen belegen zu können.

Die Tochter des Vercingetorix läßt eine sehr emanzipierte junge Frau in den Vordergrund treten, die als Last ihrer Herkunft einen kostbaren Halsschmuck, das Symbol der Häuptlingswürde, trägt, unter dem die Gallier gemeinsam in den Widerstand gegen Rom treten sollten. Das Ende ist sehr überraschend. Ein für mich sehr schönes Osterei ist ein junger Mann namens Letitbix und seine Sprüche :) .

8. Oktober 2020

Gilles Kepel: Zwischen Kairo und Kabul

Der Klappentext:

Kurz nach dem 11. September 2001 unternimmt Gilles Kepel (er hat Soziologie und Arabistik studiert und lehrt als Professor für Politische Studien in Paris. Er lebte lange im Orient und gilt als führende Autorität auf dem Gebiet des Islam – Einschub eines Teils des inneren Klappentextes) eine Reise durch Länder der islamischen Welt. Seine Stationen sind unter anderem Kairo, Beirut, Damaskus, Dubai, Qatar, Abu Dhabi und Kabul. Im ständigen Rekurs auf die jüngste Geschichte versucht er, die Popularität Bin Ladens zu verstehen, aber auch die Faszination, die das Abendland ausstrahlt, und die Hoffnungslosigkeit angesichts fehlender Perspektiven im jeweiligen Land. Dabei gelingt es Kepel meisterhaft, Analyse und Erzählkunst zu verbinden.

Eine sehr interessante Lektüre, die mir die Augen ein wenig für die realen Lebensbedingungen im Nahen Osten geöffnet hat. Ich finde es auch spannend, wie wenig oder wie viel sich inzwischen in diesen Ländern verändert hat. Seit dem Tod von Arafat ist es still um die PLO und den Palästinenser-Staat geworden. Der Tod Osama Bin Ladens hat den Irrsinn des Ganzen zwar aufgezeigt, ihn in einigen Bereichen jedoch kaum verändert.

18. September 2020

René Goscinny / Albert Uderzo: Asterix 35: Asterix bei den Pikten

Heute morgen habe ich mal eben einen der vielen für mich neuen Asterices „abgearbeitet“.

Der erste Band, zu dem Albert Uderzo zwar noch die „Aufsicht“ führte, aber den Rest von würdigen Nachfolgern ausführen ließ. Wieder sind die Namen der „Fremden“ sehr gut gewählt, es kommen alle wichtigen Elemente wie Römer und Piraten vor, Idefix bleibt allerdings bei Miraculix im Dorf. Auch einige Erkenntnisse und Vorurteile über die alten Schotten finden wir in diesem Band bestätigt. Die Zeichnungen – wie immer – so detailiert, daß man auch beim 5. oder noch späteren Lesen immer auf neue Elemente stoßen kann.

1. August 2020

Carl Schöyen: Fischer auf den Lofoten

Dieses Buch hat meinem Lehrer-Opa gehört.
Erst dachte ich, ich lese es - und tschüß, aber nun möchte ich es doch behalten. Es beschreibt sehr griffig die Lebensumstände auf den Lofoten.

Zu Carl Schöyen und seinem Wirken tipper ich mal das Nachwort, verfaßt von Max Linke, des vorliegenden Büchleins ab:
Als im Jahre 1938 eine Reihe bedeutender Männer des norwegischen Geisteslebens dem Storting den Antrag vorlegten, dem 60 jährigen Forscher und Dichter Carl Schöyen einen lebenslänglichen Ehrensold zu bewilligen, erlebte der  norwegische Reichstag eine Überraschung. In unzähligen Briefen aus allen Teilen des Landes, von einsamen Fischern auf den Lofotinseln von Lappen aus dem hohen Norden, von der Vereinigung der Eismeerfischer wurde dieser Antrag mit einer Wärme und Herzlichkeit unterstützt, aus der die Verehrung und Liebe zu einem Manne sprach, der viele Jahre das karge und harte Leben dieser einfachen Menschen geteilt und es in seinen Büchern ebenso schlicht und wahrheitsgetreu aufgezeichnet hatte. Carl Schöyen hat es immer abgelehnt, als Dichter zu gelten. Und doch sind in seinen beiden Büchern "Skouluk Andaras Berichte aus Lappland" und "Der Lofot" (in deutscher Übertragung im Eugen Diederichs Verlag erschienen) die realistische Darstellung des Volkskundlers und die klare Beobachtung des Naturforschers in einer so glücklichen Weise vereint, daß seine Schilderungen eine dichterische Höhe erreichen, die einzigartig ist. Das vorliegende Bändchen enthält eine Reihe kleinerer in sich abgerundeter Stücke, die aus dem buche "Der Lofot" ausgewählt sind. Sie werden Carl Schöyen auch in Deutschland die freudige Zuneigung gewinnen helfen, die dieser lebensnahe Kenner der nordischen Landschaft und ihrer Menschen schon längst verdient hat.

1. Januar 2019

Nina Sedano: Die Ländersammlerin

Dieses Buch aus dem Bestand meiner Mutter liest sich recht zügig. Die Autorin bereist nach und nach alle 193 UN-Staaten. Sie berichtet dabei von Erfahrungen mit den anderen Kulturen: von den Schwierigkeiten beim Einreisen, von den netten Aufnahmen unter auch widrigen Umständen und eben auch ihren daraus gewonnenen Erkenntnissen. Ich finde es so fesselnd, daß ich es wohl noch ein weiteres Mal lesen werde.

10. Juli 2018

Kathryn Lasky: Clan der Wölfe 6: Sternenseher

Für unseren Fahrrad-Urlaub habe ich mir extra einige E-Books per Onleihe aus unserer Bücherei geholt.
Der (wohl) letzte Teil der Clan der Wölfe durfte für mich nicht fehlen (habe lange genug auf eine Gelegenheit gewartet, ist aber nicht so einfach, wenn das erste Ziel ein kontinuierlicher SuB-Abbau ist ;)).

Der Abschluß dieser für mich tollen Saga machte das ganze - über einige Jahre gelesene - Werk rund. Selbst wenn es "nur" ein Kinder- und Jugenbuch ist und sich deshalb schnell durchlesen läßt, fand ich doch die Charaktere und die Beschreibungen sehr ansprechend. Wenn wir nicht schon zuviele Bücher hier hätten, würden die Bücher von Kathryn Lasky auch hier stehen :D.

14. Mai 2018

THiLO: Die magische Insel 11 - 14

Die bisher (?) letzten Bände der magischen Insel: Ein Instrument, mit dem der nordische Gott Odin seinen Assistenten Einar und dessen Hund Odin zu verschiedenen Schauplätzen und Ereignissen in der Geschichte schickt. Spannend und informativ geschrieben (obwohl meine Jungs eigentlich schon ein bißchen zu alt für diese Bücher sind, mußten die doch noch zu uns kommen :D).

17. Januar 2018

THiLO: Die magische Insel 1 - 7

 

Von dieser Reihe haben zwei Bände (Nummer 6 und 7) hier Einzug gehalten und ich habe mich einfach wieder "auf Stand" gebracht, indem ich die vorherigen Bände noch einmal eben schnell gelesen habe. Diese kleine Reihe (sie umfaßt 14 Bände) ist nett geschrieben und vermittelt über die jeweiligen Reisen historische sowie heutige Erkenntnisse. Das Abenteuer kommt hierbei nicht zu kurz und die Protagonisten habe ich inzwischen liebgewonnen. Mal sehen, wann uns die fehlenden Bände noch zulaufen (Band 14 ist ja schon im Haus).

18. April 2017

Josef Ebner: Einfach quer durch

Eines von vielen Jugendbüchern, von denen ich mich trenne und das ich deshalb noch einmal zum Abschied gelesen habe.
Ja, es ist interessant, was die Jugendlichen erleben und auch sehr spannend. Aber irgendwie ist jetzt nach dem 3. Mal lesen genug damit ...

Challenge-Punkte:
6 - ein Kinder- oder Jugendbuch
10 - ein Buch mit Bäumen / Wald auf dem Cover, im Titel oder in der Handlung
26 - ein Buch, aus dem du etwas gelernt hast
30 - ein Buch mit drei Wörtern im Titel
31 - ein Buch mit einem Gebäude auf dem Cover, im Titel oder in der Handlung
34 - ein Buch mit Essen auf dem Cover, im Titel oder in der Handlung
36 - ein Buch mit Schlaf oder Träumen in der Handlung, im Titel oder auf dem Cover
38 - ein Buch über unsere Natur / die Erde / die Umwelt / Tierwelt

23. Januar 2017

Béatrice Saubin: Dieser Hunger nach Leben

Wie passiert es, daß jemand sich so benutzen läßt, daß er ins Gefängnis kommt und sogar zum Tod verurteilt wird.
Dieses autobiografische Buch beleuchtet genau mögliche Hintergründe. Außerdem zeigt er die persönliche Entwicklung der Autorin von absoluter Hoffnungslosigkeit zu einer verantwortungsvollen lebensbejahenden Haltung.
Ein starkes Buch.

Challenge-Punkte:
10 - ein Buch mit Bäumen / Wald auf dem Cover, im Titel oder in der Handlung
14 - ein Buch von einem Autor, von dem du noch nie etwas gelesen hast
24 - eine Biographie
29 - ein Buch, in dem es (auch) um Bücher geht
31 - ein Buch mit einem Gebäude auf dem Cover, im Titel oder in der Handlung
41 - ein Buch, das im Gefängnis handelt oder geschrieben wurde
47 - ein Buch über eine Religion, die nicht die deine ist
48 - ein Buch aus dem Jahr eines für dich besonderen Ereignisses (1992, mein 2. Berufsabschluß)

18. Januar 2017

Monika Peetz: Die Dienstags-Frauen

Eine 10 Tage dauernde Pilgerreise, von fünf Frauen gemeinschaftlich begonnen und beendet, die ihre 15 Jahre lang dauernde Freundschaft auf eine große Probe stellt. Ich konnte das Buch gut verschlingen.
Ein Vergleich dieses Romans mit Hape Kerkelings Buch über seine eigene Pilgerreise ist eigentlich nicht zulässig, doch fließen auch hier Pilgererfahrungen ein und machen sehr neugierig, wann es mich selber zu einem derartigen Unternehmen drängt.

Challenge-Punkte:
5 - ein Buch, das du dir geliehen hast
8 -  ein Buch, das dir empfohlen wurde
10 - ein Buch mit Bäumen/Wald auf dem Cover, im Titel oder in der Handlung
11 - ein Buch mit einem Wochentag, Monat, Jahreszahl oder Datum im Titel
14 - ein Buch von einem Autor, von dem du noch nie etwas gelesen hast
26 - ein Buch, aus dem du etwas gelernt hast
31 - ein Buch mit einem Gebäude auf dem Cover, im Titel oder in der Handlung
34 - ein Buch mit Essen auf dem Cover, im Titel oder in der Handlung
36 - ein Buch mit Schlaf oder Träumen in der Handlung, im Titel oder auf dem Cover
38 - ein Buch über unsere Natur/die Erde/die Umwelt/Tierwelt
47 - ein Buch über eine Religion, die nicht die deine ist

27. Dezember 2016

Joseph Freiherr von Eichendorff: Aus dem Leben eines Taugenichts

Dieser Klassiker ist mir mal als recht nett empfohlen worden. Ich kann dem leider nicht ganz so viel abgewinnen - aber dafür gehört das Buch immerhin zu den Chicklitts ;).

Challenge-Punkte
7 - ein Buch, das älter als 100 Jahre ist
21 - einen Klassiker
25 - ein Chicklitt
33 - ein Buch, das dir jemand anderes empfohlen hat
40 - einen alten Bestseller
54 - ein Buch, in dem mindestens ein Adliger vorkommt

14. August 2016

Alfred Bekker: Ragnar der Wikinger 1: In Haithabu

Ein Jugendkrimi aus der Winkinger-Zeit. Alfred Bekker schreibt einen Stil, der mir liegt. Mir liegt hier der erste Band von mehreren (6?) vor. Eine Fortsetzung wünsche ich mir zwar, aber da ich E-Books momentan aber nur gratis oder per Onleihe lese, wird das wohl noch ein wenig dauern ...
Mögliche Challenge-Punkte:
6 - ein Reisebericht
18 - ein Buch von einem Selfpublisher
24 - einen Thriller
29 - ein Buch, dessen Cover mindestens 4 Farben hat
(41 - eine Reihe, die aus mindestens 3 Bänden besteht)
44 - ein Jugendbuch
54 - ein Buch, in dem mindestens ein Adliger vorkommt

30. Juli 2016

Mark Twain: Die Schrecken der deutschen Sprache

Neugierig bin ich auf dieses Buch nur vom Titel her - und es lohnt sich. Der erste Beitrag ist sogar in deutsches Englisch zurückübersetzt worden :). Die meisten Beiträge/Kurzgeschichten nehmen die deutsche Sprache sehr geschickt aufs Korn. Mark Twain sprach ein recht gutes Deutsch, wobei er während seiner Europa-Reise(n) eben nicht nur die Sprache vertiefen konnte sondern auch einige Eigenheiten der Sprecher und Vorschriften sehr genau durchschaut hat.

Für die Challenge:
(3) - ein Buch in einer fremden Sprache
6 - ein Reisebericht
7 - ein Buch, das älter als 100 Jahre ist
8 - eine Sammlung Kurzgeschichten
21 - einen Klassiker
40 - einen alten Bestseller

19. Mai 2016

Dean Lorey: Monsterjäger Akademie 1 + 2

Ich konnte uns endlich den zweiten Band der Trilogie von der Monsterjäger Akademie bestellen - und habe den ersten dann gleich noch einmal wieder gelesen, damit ich in das Thema wieder hineinkommen konnte. Mal sehen, wann ich mir den dritten Band anschaffen kann und möchte.

Challenge-Punkte:
(6 - ein Reisebericht)
12 - ein Buch mit Fabelwesen
(24 - einen Thriller)
29 - ein Buch, dessen Cover mindestens 4 Farben hat
(41 - eine Reihe, die aus mindestens drei Bänden besteht)
44 - ein Jugendbuch
48 - ein Buch, das in Asien spielt (gilt nur für Band 2)
49 - ein Buch, das man schon mal gelesen hat (gilt nur für Band 1)
61 - ein Buch ohne Happy End (eine Gefahr wurde zwar abgewehrt, aber eine deutlich größere hervorgerufen)

26. April 2016

Traudisch Schröter: Marc Chagall Exoduszyklus

Als ich vor einigen Jahren in Frakreich eine Chagall-Ausstellung besuchte, brachte ich mir dieses "Werk" mit und habe es endlich geschafft, alles mir so nach und nach anzulesen.

Challenge-Punkte:
(6 - ein Reisebericht (die Bilder zeigen den Auszug der Israeliten aus Ägypten und somit eine Reise))
29 - ein Buch, dessen Cover mindestens 4 Farben hat
32 - ein Buch mit einem Tier auf dem Cover
(48 - ein Buch, das in Asien spielt (die meiste Zeit des Exodus verbrachten die Juden in Vorderasien))