Ein Psychiater, der merkt, daß
bestimmte Leute ihn viel Kraft kosten und fast seinen Beruf
vermiesen, begibt sich auf eine spannende Reise zum Thema „Glück“.
Er trifft viele unterschiedliche Menschen und macht sich jeweils in
Merksätzen Notizen. Die Reise verhilft ihm dazu, das Glück zu
„begreifen“ - obwohl oder gerade weil es eigentlich nicht zu
fassen ist. Sehr schön und gut erfassbar, also sprachlich einfach
geschrieben, besser nachvollziehbar als etwa Sophies Welt. Auf die
anderen Bände, die wir auch im Haus haben, bin ich schon sehr
gespannt. Das Buch bleibt hier, es sei denn mein Sohn, der das
geschenkt bekommen hat, nimmt es mit sich.