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29. April 2021

Daniel Tammet: Die Poesie der Primzahlen

Endlich konnte ich dieses Buch beenden, es ist keine leichte Lektüre...

Das Buch ist kolumnenartig geschrieben. Die Begeisterung Tammets für Mathematik ist zu spüren, dennoch scheine ich nicht genug Mathematiker zu sein, denn auf mich springt der Funke nicht wirklich über.

Sollte mein Sohn dieses Buch nicht lesen wollen, geht es außer Haus.

10. Januar 2021

Axel Hacke / Michael Sowa: Der weiße Neger Wumbaba

Dieses Büchlein fand ich bei meiner Mutter und hoffte etwas Interessantes und Amüsantes zu lesen … Interessant ist es schon, amüsant nur teilweise. Bei manch einem Hörfehler (ich möchte das Wort „Verhörer“ nicht gerne benutzen, mir kommen da Assoziationen zu Befragungen durch entsprechende Institutionen) entgeht mir leider der Witz, die Pointe.

6. Dezember 2020

François Lelord: Hector 3: Hector und die Entdeckung der Zeit

Der dritte Band um Hector, den ich jetzt doch deutlich schneller beenden konnte als angenommen. Er ist befaßt mit den Fragen zur „Zeit“. Etliche Philosophen kommen hierzu zu Wort (für mich in den vorgestellten Ansätzen deutlich verständlicher zum Thema Philosophie als Sophies Welt) sowie auch Physiker. Auch die Relativitätstheorie spielt ein Rolle.

Alles in Allem ein wunderbares Buch zu dem Thema mit vielen Ideen und Denkanstößen sowie auch literarischen Hinweisen. Das wird wie schon die anderen beiden Bände, über die ich geschrieben habe, durchaus hier verbleiben.

28. November 2020

Lelord, François: Hector 4: Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

Der vierte Band vom Psychiater François Lelord, in dem Hectors Sohn die ersten Aufzeichnungen über Erkenntnisse im täglichen Leben macht. Lustig und sehr hintersinnig, wie schon der erste Band. Ich lese jetzt den dritten Band als nächstes, aber ob der zweite Band zu mir findet, weiß ich noch nicht.

15. Juli 2020

François Lelord: Hector 1: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

Ein Psychiater, der merkt, daß bestimmte Leute ihn viel Kraft kosten und fast seinen Beruf vermiesen, begibt sich auf eine spannende Reise zum Thema „Glück“. Er trifft viele unterschiedliche Menschen und macht sich jeweils in Merksätzen Notizen. Die Reise verhilft ihm dazu, das Glück zu „begreifen“ - obwohl oder gerade weil es eigentlich nicht zu fassen ist. Sehr schön und gut erfassbar, also sprachlich einfach geschrieben, besser nachvollziehbar als etwa Sophies Welt. Auf die anderen Bände, die wir auch im Haus haben, bin ich schon sehr gespannt. Das Buch bleibt hier, es sei denn mein Sohn, der das geschenkt bekommen hat, nimmt es mit sich.

28. Juni 2020

Dieter Hildebrandt: Nie wieder achtzig!

Dieses Buch aus dem Fundus meiner Mutter mußte ich lesen.

Ich habe wenige Sendungen mit Dieter Hildebrandt gesehen und fand ihn meistens in seiner bissigen Art gut. Auch im Buch legt er die Finger in eigentlich offensichtliches, nicht ganz rund laufendes und sensibilisiert für die Umgebung. Mir macht die kritische Satire sehr viel Freude und gibt neue Denkanstöße.

24. Juni 2020

Bettina Steinbauer: zwei im Sinn (E-Book)

Diese Leseprobe eines E-Books beschäftigt sich mit dem Hier und Jetzt, mit der Kunst, Warten zu erleben, nicht zu erleiden. Sie ist schnell lesbar und gefällt mir auch.

23. Februar 2020

Maik Beta: Maiks Zauberbuch


Eigentlich dachte ich, ein Buch über Zaubertricks erworben zu haben, aber Maik, der Lars' erster Klavierlehrer war, hat eher Ideen zusammengestellt, dem Alltag unter verschiedenen Bedingungen immer etwas Positives abzugewinnen und sich selbst nicht zu ernst zu nehmen. Ein sehr schönes, alltagstaugliches Buch, das immer ein Lächeln auf das Gesicht zaubert :). Es bleibt als Ratgeber im Schrank.

9. März 2019

Goldene Worte No. 4: Nimm dir doch mal Zeit für dich


Mal eine nette Aphorismen-Sammlung - bei meiner Mutter im Haus ist noch etliches in dieser Art zu finden ...
Das liegt jetzt bei Mutti im Heim.