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11. März 2024

Ursula Poznanski: Fina Plank 1: Stille blutet

Oh mann, ich habe aus irgendeinem Grund meine Beurteilung zum Buch nicht sofort geschrieben … Ich lese es noch einmal.

Eine junge Kommissarin, Fina Plank, läßt sich ins LKA in Wien, Abteilung Mord, versetzen. Sie stößt dort erst einmal auf nicht nur nette Kollegen.

Kaum ist sie im Team gibt es medienwirksam und life eine Todesankündigung (Verbrechen nicht ausgeschlossen), ausgesprochen von einer Moderatorin ihren eigenen Tod betreffend. Am selben Abend stirbt sie wirklich eines gewaltsamen Todes.

Es beginnt die mühevolle Polizeiarbeit, erschwert durch ein hohes Maß ähnlicher Ankündigungen, In dem Datenaufkommen ernsthafte (zukünftige) Verbrechen zu erkennen und sie zu verfolgen wird zu einer Herausforderung. Am Ende gibt es 4 von dieser Vorgehensweise betroffene Tote. Schnell gibt es einen Hauptverdächtigen – aber es wäre kein Krimi (und schon gar keiner von Ursula Poznanski), wenn das alles so einfach wäre ...

Ein sehr gutes Buch, das auch beim zweiten Lesen (s.o.) doch so spannend ist, daß ich es lieber vollständig durchgelesen habe, anstatt es nur zu überfliegen. Ich bin auf weitere Fälle mit Fina Plank gespannt (einen weiteren gibt es jetzt im September wohl schon).

16. Januar 2024

Anthony Horowitz: Alex Rider 5: Scorpia

 

Dieses Buch aus der Grundschulzeit meiner Söhne war in einem gekauften Überraschungspaket – und endlich habe ich es lesen können. Es ist leider der letzte Band einer Reihe, ohne daß ich zu den vorausgegangenen je Zugang hatte …

Ein spannendes Buch um einen Jugendlichen, der irgendwie in Kontakt mit Geheimdiensten und Organisationen kommt und freiwillig für diese dann arbeitet / Aufträge erledigt / die Welt rettet. Für den Jugendlichen nicht ganz ungefährlich, zudem er für diese Einsätze auch aus dem Schulalltag herausgenommen wird (zu Lasten seiner schulischen Leistungen).

Dieses Buch wird nicht hier bleiben.

6. Januar 2024

Dora Heldt: Tante Inge haut ab

 

Auch vom Tisch bei meiner Mutter zu mir mitgewandert …

Ein lustiges Buch, das gut aufzeigt, wie aus Spekulationen heraus merkwürdige Aktionen entstehen können. Meistens ist Reden halt doch besser, als mit Geheimnissen schwanger zu gehen …

Wer Dora Heldt kennt und mag, wird auch dieses Buch um die Protagonistin Christine und ihr Umfeld gerne verschlingen, selbst wenn es auch schon seit 2010 auf dem Markt ist. Es muß ja nicht immer das neueste sein um seinen Spaß zu haben.

19. Februar 2023

Marion Röbkes: Esoterischer Reiseführer: unterschiedliche Gebiete

Ich weiß irgendwie nicht, was ich von diesen – aus den Beständen meiner Mutter stammenden – Büchern erwartet habe, aber es scheint mehr gewesen zu sein. Der Zusammenhang zur Esoterik ist oft hinten hinunter gefallen (die Autorin wollte ja auch keine riesigen Bände produzieren).

Die Autorin bewegt sich irgendwo zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen (alle belegt) und alten Mythen. Mir fehlten u.a. einige mir bekannte Stätten. Es ist nicht mehr – und nicht weniger – als eine kleine Reihe von inzwischen 25 Jahre alten Reiseführern zu alten Kultstätten und deren „Hinterlassenschaften“ zur Auswerbarkeit von Geschichtsverständnis.

Die Bände gehen auf den Bücherfriedhof, denn in Zeiten des Internets sind derartige Infos auch eigenständig vor Ort abzurufen.

9. Februar 2023

Ursula Poznanski: Eleria 1: Die Verratenen; Eleria 2: Die Verschworenen; Eleria 3: Die Vernichteten

In dieser Trilogie existieren 2 große menschliche Gruppen: Eine innerhalb von Glaskuppeln (im Buch Sphären genannt) lebend und die andere gegen widrige Umstände (eiszeitähnliche Bedingungen) außerhalb der Sphären.

Jedes Buch bringt neue Ideen und Erkenntnisse, wie schon die Titel ahnen lassen.

Die Sphärenmenschen gehen davon aus, daß ihre Form des Lebens die einzig richtige ist und ihre Kultur den außen lebenden nahegebracht werden muß. Ein zufällig belauschtes Gespräch macht einer kleinen Gruppe Sphärenbewohner deutlich, daß sie nicht mehr erwünscht sind, obwohl sie sich bisher als hoch angesehene Lernende erwiesen haben. Sie verstehen nicht, warum, werden unsanft auf ihren Weg gestoßen, treffen auf viele Widerstände, kommen aber auch zu tiefgreifenden Erkenntnissen. Jeder von ihnen geht mit den Informationen seinen eigenen Weg – mal gemeinsam mit den anderen, mal alleine.

Es ist eine emotionsreiche Geschichte, mit durchaus gesellschaftlichen Bezügen und Kritiken, wie fast alle Bücher von Ursula Poznanski.

22. Juni 2022

Patricia C. Wrede: Star Wars: I – III: Die dunkle Bedrohung + Angriff der Klonkrieger + Die Rache der Sith; George Lucas: Star Wars IV: Eine neue Hoffnung; Donald F. Glut: Star Wars V: Das Imperium schlägt zurück; James Kahn: Star Wars VI: Die Rückkehr der Jedi Ritter

Irgendwie war mir mal wieder nach Star Wars: Erst habe ich mir die Filme 1 – 6 reingezogen und dann auch noch die Bücher gelesen …

Die Prequels (Episode I – III) hatte ich schon vor längerer Zeit gelesen, aber jetzt wollte ich das unbedingt noch einmal alles nachvollziehen.

In den Episoden IV – VI finde ich in der Schiftform ein wenig gewöhnungsbedürftig die Namen der Droiden ausgeschrieben zu sehen, also statt C3PO Cedreipeo oder nur Dreipeo.

Nett finde ich, daß in der sechsten Episode Chewbaccas Laute sowie die von Erzwo (R2D2) und den Ewoks hier auch festgehalten sind. Z.B.: Wrrr-dit dwitt? anstelle R2 piepste eine Frage etc.

Klar fielen mir beim Lesen einige Unstimmigkeiten in der Chronologie eher auf als beim Film sehen. Die finde ich aber vernachlässigbar, ich mag das Star-Wars-Universum dennoch.

Die letzten drei Filme und Bücher wird es wohl in dieser Form erst geben, wenn ich auch die Bücher alle hier habe ...

20. Februar 2022

Ursula Poznanaski: Vanitas 1 - 3

Ja, ich habe einige etwas kürzere Nächte (schlafmäßig) gehabt, denn ich habe an 3 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils einen Band beenden wollen (und das auch hinbekommen).

Im ersten Band „Schwarz wie Erde“ werden wir nach Wien und München entführt. Die Protagonistin lebt unter neuer Identität in Wien, der Polizist, der ihr dazu verholfen hat, gibt ihr einen Auftrag in München. …

Im zweiten Band „Grau wie Asche“ bleiben wir in Wien. Es geht um satanische Grabschändungen und die Hintergründe dafür.

Im dritten Band „Rot wie Feuer“ begeben wir uns nach Frankfurt in einen Clankrieg.

Die ersten beiden Bände fand ich sehr ansprechend – wie das meiste von Ursula Poznanski -, den dritten Band empfand ich schon ein wenig gequält. Dennoch möchte ich ihn als Abschluß der Trilogie nicht missen.

27. November 2021

Ted Sieger / Liz Sutter Klasse Muheim 2

Ein Comic, aufgemacht wie ein Bilderbuch. Meine Jungs müssen den mal von einem Bücherei-Flohmarkt mitgenommen haben. Bis vor Kurzem wußte ich noch nicht einmal, daß dieses Buch hier im Hause ist …

Ja, Freud und Leid eines sowie Schüler- als auch Lehrer-Alltags mit Pubertierenden. Ist anschaulich und lustig geschrieben und darf – trotz Ausmistens ;) - weiterhin hier verbleiben.
 

14. August 2021

Astrid Lindgren: Tomte und der Fuchs

Meine Mutter hat für ihre Enkel sehr viele Bilderbücher neu angeschafft.

Diesen Band von Astrid Lindgren kannte ich noch gar nicht. Mir gefällt die poetische Sprache und die übermittelte Stimmung sehr gut und somit darf sich das Bilderbuch zum ersten Band „Tomte Tummetott“ gesellen. Sollte sich auch noch der Band „Weihnachten im Stall“ anfinden, hat er automatisch (Astrid Lindgren und diese Serie) ein Bleiberecht :) .

6. Februar 2021

René Goscinny / Albert Uderzo: Asterix Sonderband: Das Geheimnis des Zaubertranks

Liebevoll auf die als Comics bekannten anderen Asterices bezogen ist „Das Geheimnis des Zaubertranks“ durchgängig als Geschichte geschrieben. Es liest sich gut, hat auch schöne Zeichnungen und eine ganz besondere Pointe.

11. Januar 2021

Max Kruse: Caroline 3: Der Überfall auf die Mühle + Caroline 5: Die Entscheidung

Die beiden Bücher sind zu mir im Zuge der Buchbestellungen für meinen Großen während seiner Grundschulzeit in Überraschungspaketen gekommen. Lange meinte ich, die nur lesen zu können, wenn auch die anderen Bände 1, 2 und 4 mir vorliegen. Heute habe ich ein wenig in den Texten geblättert und festgestellt, ich brauche die anderen Bände nicht, da ich alle 5 Bände nicht lesen möchte. Ich habe so viel andere Bücher, die mir wichtiger sind als eine Reihe um ein adliges Mädchen, betrogen um ihr Erbe und deren Abenteuer mit ihrer Ziehfamilie zur napoleonischen Zeit in Bayern. Also weder Mädchen (mit Liebe und Hochzeit zum Schluß ;) ), noch adelig und schon gar nicht das napoleonische Bayern … Sind alles nicht mehr wirklich meine Themen.

29. Dezember 2020

René Goscinny / Albert Uderzo: Asterix: Die Hommage

Zum 60. Geburtstag der berühmten Gallier haben viele Comic-Zeichner Gratulations-Bilder erstellt (damit ist dieser Band älter, als der vor wenigen Tagen schon vorgestellte, aber den hat mein Mann erst jetzt zu Weihnachten bekommen). Sie sind durchaus interessant anzusehen, auch wenn mir nicht alle gefallen (ich habe halt keine Ahnung von Kunst, kenne eigentlich darin nur zwei Kategorien: mag ich – mag ich nicht).


 

16. Dezember 2020

Hommage an Albert Uderzo: Asterix und seine Freunde

Ein sehr schöner Ergänzungsband zu den Asterices.

Viele Comic-Zeichner haben ihre Gedanken und Federstriche um die standfesten Gallier herum zu Papier gebracht. Zu jedem der Zeichner wurde kurz beschrieben, welches deren Hauptwerke sind – und oft konnte auch genau diese Verbindung hergestellt werden. Z.B. trifft in der kurzen Geschichte von Batu, dem würdigen Nachfolger Franquins für die Geschichten um das Marsupilami, unser bekanntes Duo auf dasselbe. Auch Brösel, Schöpfer von Werner, gibt eine tolle Geschichte eines Zusammentreffens des Duos einschließlich Miraculix mit Werner zum Besten.

Ich habe teilweise das Wiedersehen mit anderen mir liebgewonnenen Figuren aus der Comicwelt gefeiert. Asterix und Obelix sind manchmal in der uns bekannten Form dargestellt worden und manchmal eben auch im Federstrich des Zeichners. Eine total spannende Mischung. Allerdings muß ich zugeben, daß ich für das Buch viel Zeit benötigte. Jede einzelne Geschichte wollte einzeln auch genossen werden – mit Pausen zum verdauen, daran freuen – eben nicht überfüttern. Dieses Kleinod der Comic-Kunst kommt natürlich zu meiner so gut wie vollständigen Asterix-Sammlung dazu :) .

6. Dezember 2020

François Lelord: Hector 3: Hector und die Entdeckung der Zeit

Der dritte Band um Hector, den ich jetzt doch deutlich schneller beenden konnte als angenommen. Er ist befaßt mit den Fragen zur „Zeit“. Etliche Philosophen kommen hierzu zu Wort (für mich in den vorgestellten Ansätzen deutlich verständlicher zum Thema Philosophie als Sophies Welt) sowie auch Physiker. Auch die Relativitätstheorie spielt ein Rolle.

Alles in Allem ein wunderbares Buch zu dem Thema mit vielen Ideen und Denkanstößen sowie auch literarischen Hinweisen. Das wird wie schon die anderen beiden Bände, über die ich geschrieben habe, durchaus hier verbleiben.

28. November 2020

Lelord, François: Hector 4: Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

Der vierte Band vom Psychiater François Lelord, in dem Hectors Sohn die ersten Aufzeichnungen über Erkenntnisse im täglichen Leben macht. Lustig und sehr hintersinnig, wie schon der erste Band. Ich lese jetzt den dritten Band als nächstes, aber ob der zweite Band zu mir findet, weiß ich noch nicht.

21. November 2020

Craig Shaw Gardner: Ebenezum 1 - 3: Ein Magier in Nöten, Ein Magier im Monsterland, Ein Magier auf Höllentrip

Diesen ersten Band von 2 Trilogien habe ich vor etlichen Jahren mal gelesen und ihn mir endlich selber besorgt, da ich die anderen 2 und 3 Bände in meinem Besitz habe.

Nun, vorhanden im eigenen Haus, mußte ich den natürlich sofort wieder lesen – und daraufhin auch die anderen Bände.

Es geht um einen fluchbeladenen Magier, der deshalb nur noch sehr eingeschränkt Magie wirken kann und seinen Lehrling. Die beiden müssen sich auf eine lange Reise begeben, um dem Fluch entgegenwirken zu können. Das geht nicht ohne Irrungen und Wirrungen, da der Lehrling zu Beginn der Reise ja auch noch nicht sehr weit fortgeschritten in seinem Handwerk ist – aber er lernt dazu. Das alles ist humorvoll geschrieben, da es aus der Sicht des Lehrlings erzählt wird.

Den zweiten Band, den ich in den neunziger Jahren – ebenso wie den dritten – um sein Erscheinen herum gelesen habe, konnte ich nun in der Wiederholung auch beenden.

Die Reise geht weiter, manch ein Hindernis taucht auf, wird mit Hilfe vieler möglicherweise Verbündeter gelöst, bevor die Reise in Vushta enden soll. Vushta jedoch ist von Dämonen an einen anderen Ort verbracht worden. Das ist die Ausgangslage für den dritten Band.

Und nun habe ich den dritten Band auch wieder gelesen. Ein Auserwählter muß in die Niederhöllen reisen um Vushta wieder an die Oberfläche gelangen zu lassen und eine entführte Hexe befreien. Die Wahl fällt auf den Zauberlehrling, der mit einem magischen sprechenden Schwert und einem Horn der Überredung ausgestattet wird. Auch werden Begleiter für ihn ausgewählt. Im Laufe seiner Reise kommen noch überraschende Begleiter hinzu. Der Erzählstrang ist action- und pointenreich.

Ich freue mich schon auf die folgende Trilogie, in der der Lehrling schon vom Titel her die Hauptrolle einnimmt. Für alle drei Bände habe ich jetzt ein knappes Jahr gebraucht – ist halt manchmal so, dennoch veröffentliche ich die Trilogie auf einen Schlag, weil mir das besser gefällt.

10. Oktober 2020

René Goscinny: Asterix 37 + 38

Da ich versehentlich erst den Band 38 gelesen hatte, „mußte“ ich auch den Band 37 nachlegen.

Asterix in Italien stellt den „Ursprung“ des Wagenrennens von Monza nach Neapel dar, das eigentlich initiiert wurde um den Zustand der guten römischen Straßen belegen zu können.

Die Tochter des Vercingetorix läßt eine sehr emanzipierte junge Frau in den Vordergrund treten, die als Last ihrer Herkunft einen kostbaren Halsschmuck, das Symbol der Häuptlingswürde, trägt, unter dem die Gallier gemeinsam in den Widerstand gegen Rom treten sollten. Das Ende ist sehr überraschend. Ein für mich sehr schönes Osterei ist ein junger Mann namens Letitbix und seine Sprüche :) .

28. September 2020

René Goscinny / Albert Uderzo: Asterix 36: Der Papyrus des Cäsar

Cäsar schreibt sein Buch „de bello gallico“ und versucht das Kapitel mit den unbeugsamen Galliern zu unterschlagen. Den Galliern wird das unterschlagene Kapitel zugetragen und sie archivieren es auf herkömmliche Art und Weise von Mund zu Ohr. Als Postskriptum dieses Bandes wird beschrieben, wie die Autoren an die gesamten Informationen um das gallische Dorf gekommen sind.

Wieder ein Band mit Wildschweinen, Römern, sogar erlaubter Musik und dem Festmahl neben vielen Spitzfindigkeiten und liebevoll gezeichneten Details.

26. September 2020

Kai König / Thorsten Saleina: Josef, es ist ein Mädchen! und Josef, mach die Musik leiser!

Zwei von drei Büchern aus dem Bestand meiner Mutter (ob der dritte noch auftaucht, wird sich zeigen), die Weihnachten aus einem anderen Blickwinkel beschreiben.
Erst dachte ich, ich könnte die nach dem Lesen weggeben, aber sie haben durchaus die Berechtigung aufgrund einzelner Texte, die sich zum Vortragen recht gut eignen, in meiner Sammlung von Weihnachtsbüchern zu verbleiben.

18. September 2020

René Goscinny / Albert Uderzo: Asterix 35: Asterix bei den Pikten

Heute morgen habe ich mal eben einen der vielen für mich neuen Asterices „abgearbeitet“.

Der erste Band, zu dem Albert Uderzo zwar noch die „Aufsicht“ führte, aber den Rest von würdigen Nachfolgern ausführen ließ. Wieder sind die Namen der „Fremden“ sehr gut gewählt, es kommen alle wichtigen Elemente wie Römer und Piraten vor, Idefix bleibt allerdings bei Miraculix im Dorf. Auch einige Erkenntnisse und Vorurteile über die alten Schotten finden wir in diesem Band bestätigt. Die Zeichnungen – wie immer – so detailiert, daß man auch beim 5. oder noch späteren Lesen immer auf neue Elemente stoßen kann.