Posts mit dem Label Jugendbuch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Jugendbuch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

21. September 2024

Ursula Poznanski: Oracle

Nach dem Kauf von „Scandor“ derselben Autorin fiel mir auf, daß mir dieser Band auch noch in der Sammlung fehlt (ja, Ursula Poznanski schreibt so, daß ich die meisten Bücher gut finde – man mag ihren Stil oder eben nicht). Auch dieses Buch war nach weniger als 20 Stunden durchgelesen …

Ein junger Mann hatte in seiner Schulzeit auf der Regelschule Probleme, weil er an Menschen um ihn herum verstörende, beängstigende Dinge sah und daraufhin Panikattacken entwickelte. Mithilfe von Therapie, Psychopharmaka und einem Schulwechsel schafft er immerhin einen Schulabschluß, die verstörenden Dinge verschwinden und er kann nun den Schritt in ein Studium wagen. Gleichzeitig zieht er von zu Hause aus in ein Studentenwohnheim – allerdings an die Bedingung geknüpft, seine Therapie weiter zu machen.

Ein Test, ob die Zeichen wirklich weg sind, ist ein Klassentreffen. Dabei sieht er eine Klassenkameradin wieder, deren Beine er damals nur verschwommen sehen konnte, die jetzt im Rollstuhl sitzt. Das macht ihn nun doch stutzig und die vorher geäußerte Idee seines Mitbewohners, die Tabletten vielleicht wegzulassen, wird jetzt auch von ihm in Betracht gezogen.

9. September 2024

Ursula Poznanski: Cryptos

Angefixt vom Poznanski-Fieber fiel mir dieser Band als bisher ungelesen wieder ein.

In einer Zukunft unserer kaputten Erde, in der die meisten Menschen sich täglich in die virtuelle Realität begeben, gibt es nur wenige Personen, die ihr tägliches Leben in der unwirtlichen Umgebung leben, u.a. die Weltenschreiber (Programmierer) – angebunden an ein Unternehmen, das auch die Versorgung der Menschen sicherstellt.

Die Protagonistin, eine sehr talentierte junge Weltenschreiberin, bemerkt in einer ihrer Welten Unregelmäßigkeiten und begibt sich zum Aufklären in dieselbe. In ihrer virtuellen Welt begegnen ihr Dinge, die sie nicht programmiert hat. Sie erstattet Meldung an ihre Vorgesetzte – und damit beginnen mehr oder weniger ihre realen Probleme, ausgelebt in der virtuellen Realität. Viele Dinge, die die Menschen schützen sollen, funktionieren für sie nicht mehr. Es wird immer schwieriger und vor allem gefährlicher, die Hintergründe zu erkunden, ja ein Wettlauf auf Leben und Tod stellt sich ein.

Wer wo welche Fäden warum zieht – und wie die Dilemmata gelöst werden, bleibt das ganze Buch über spannend.

14. März 2024

Brigitte Glaser: Schreckschüsse

 Auch bei diesem Buch hatte ich es versäumt, rechtzeitig den Blogeintrag vorzubereiten. Ich habe es ein zweites Mal gelesen, da mir sogar der Plott schon vollständig entfallen war.

Eine Jugendliche wird überfahren gefunden. Sie weist allerdings auch eine Schußwunde auf – und keiner kann sich erklären, was sie in der Nähe des Fundortes vorgehabt hat und warum sie ohne zu schauen auf die Straße gerannt ist. 10 Tage währen die Ermittlungen. Anja Kraft – als Mitglied eines Teams – arbeitet daran. Und ähnlich wie Fina Plank (Ursula Poznanski: Stille blutet) hat auch sie es nicht ganz leicht mit ihren Kollegen …

Nicht nur die Polizeiarbeit sondern auch das (Weiter-)Leben mehr oder weniger Beteiligter sowie der Weg (und das weitere Unheil) der Schußwaffe werden hier kritisch und jugendgerecht hautnah geschildert.

Ein guter spannender Jugendkrimi, dennoch verläßt dieses Buch meinen Haushalt.

10. Februar 2024

Ursula Poznanski: Die Burg

 

Das neueste Buch dieser Autorin, die ich sehr mag, habe ich mir jetzt einfach so zwischendurch besorgt (die lange Buchkauf-Abstinenz ist manchmal einfach nicht durchzuhalten). Am Freitag gekauft und am Samstag-Morgen beendet, so spannend fand ich das Buch.

Es geht um einen Escape-Room, bei dem kein Szenario wie ein anderes sein soll, da eine KI die Wünsche der Besucher entgegennimmt und entsprechend umsetzt.

5 geladene Gäste und 2 Mitarbeiter sollen dieses Event vor der Eröffnung gemeinsam nutzen: Ein Escape-Room-Inhaber, ein Historiker, eine Influencerin, ein ein wenig in die Jahre gekommener Sportstar und eine gute Raterin, die diesen Trip bei einem Preisausschreiben gewonnen hat, werden begleitet vom Besitzer / Urheber dieser Idee und einem der Gamemaster. Das Ganze findet auf einer dafür extra hergerichteten Burg statt.

Die 7 Personen geben spannende Vorgaben ein – und los geht es.

Die KI setzt die Vorgaben intrepretationsfrei um, die Rätsel sind durchaus fordernd, aber lösbar. Irgendwann müssen die Escape-Room Besucher auch persönliche Geheimnisse als Lösungsworte preisgeben – und von da an geht es in Poznanski-Manier gut recherchiert und überlegt weiter. Das Ganze ist nichts für schwache Nerven.

Ich möchte jetzt nichts vom Ende zu weit vorwegnehmen, aber ein wichtiger Gedanke ist mir beim Lesen schon gekommen: Paß auf, was Du Dir wünschst!

17. Januar 2024

Wolfgang Hänel: Eskaliert

 

Ich habe in dieses Buch hineingelesen, bei dem es um gelangweilte Jugendliche und eine Messerstecherei geht. Mir gefällt das Thema und die Art der Aufbereitung nicht. Auch habe ich in meinem Umgang keinen derartigen Jugendlichen, muß mich also nicht damit auseinandersetzen.

16. Januar 2024

Anthony Horowitz: Alex Rider 5: Scorpia

 

Dieses Buch aus der Grundschulzeit meiner Söhne war in einem gekauften Überraschungspaket – und endlich habe ich es lesen können. Es ist leider der letzte Band einer Reihe, ohne daß ich zu den vorausgegangenen je Zugang hatte …

Ein spannendes Buch um einen Jugendlichen, der irgendwie in Kontakt mit Geheimdiensten und Organisationen kommt und freiwillig für diese dann arbeitet / Aufträge erledigt / die Welt rettet. Für den Jugendlichen nicht ganz ungefährlich, zudem er für diese Einsätze auch aus dem Schulalltag herausgenommen wird (zu Lasten seiner schulischen Leistungen).

Dieses Buch wird nicht hier bleiben.

22. November 2023

Andy Weir: Der Marsianer

Nachdem ich mir vor Kurzem den Film dazu mal wieder angesehen habe, mußte ich endlich das Buch lesen (ja, auch um Abweichungen herauszufinden ;)).

Ein Astronaut verbleibt im Zuge einer Mars-Mission per dummem Zufall (er wird für tot gehalten) alleine auf dem Mars zurück. Er muß sich zurechtfinden, sich um Nahrung kümmern, um ein Kommunikationssystem mit der Erde (mit dem ursprünglichen war er verunfallt) und erst recht mit den Bedingungen auf dem Mars zurechtkommen. Und das in erst einmal vollständiger Abgeschiedenheit. Viel Try and Error, viel Phantasie – neben handwerklichem Geschick – und reichlich praktische Wisseschaftskenntnisse (er ist Botaniker und Ingenieur. Alle Astronauten in diesem Buch haben mehrere Fachgebiete und Aufgaben) helfen ihm, zu überleben und vor allem nicht den Mut zu verlieren.

Ich mag sowohl den Film als auch das Buch sehr gerne. Es sind beide lohnenswert.

20. November 2023

Manuel Schmitt: Godmode

Zu unserer Silberhochzeit bekamen wir zwei Bücher geschenkt, dieses ist das etwas weniger umfangreiche. Es ließ sich gut an einem Tag durchlesen.

Ein E-Sportler nimmt an der WM teil – und findet sich auf einmal in einer Umgebung wieder, in der PCs ausschließlich für Business und wissenschaftliche Dinge genutzt werden. Er bringt der PC-Welt das Spielen bei, da er ja die Kenntnisse aus seiner Herkunft hat. Immer wieder muß er zwischen der authentischen Historie und den parallel dazu verlaufenden Entwicklungen in der Spielewelt lavieren, da er ja nicht verraten darf, daß er nichts neu entwickelt, sondern auf seine Erfahrungen zurückgreift.

Das Ende ist jedenfalls sehr überraschend und gefällt mir ausgesprochen gut.

14. Mai 2023

Victor Kelleher: Die Jagd auf das finstere Ungeheuer

Anläßlich unseres Straßenflohmarktes habe ich dieses Buch noch einmal gelesen, denn ich vermutete, daß ich es zum Verkauf freigeben könnte ... Ich finde es aber so gut und wichtig, daß es weiterhin hier Asyl bekommt.

Ein junger Mann eines Clans wird beim – vermeintlichen – Vernachlässigen seiner Pflichten „erwischt“ und als Feigling abgestempelt, sogar aus dem Clan ausgeschlossen. Nun beginnt für ihn eine Reise ins Ungewisse, ja auch zu sich selbst.

Begonnen hat das Ganze aber durch ein bisher nicht erlaubtes Eingreifen von Personen in das ökologische Gleichgewicht.

Es ist gut dargestellt, wie die verschiedenen Ideen und Verhaltensweisen das Zusammenleben von Gruppen beeinflussen.

9. Februar 2023

Ursula Poznanski: Eleria 1: Die Verratenen; Eleria 2: Die Verschworenen; Eleria 3: Die Vernichteten

In dieser Trilogie existieren 2 große menschliche Gruppen: Eine innerhalb von Glaskuppeln (im Buch Sphären genannt) lebend und die andere gegen widrige Umstände (eiszeitähnliche Bedingungen) außerhalb der Sphären.

Jedes Buch bringt neue Ideen und Erkenntnisse, wie schon die Titel ahnen lassen.

Die Sphärenmenschen gehen davon aus, daß ihre Form des Lebens die einzig richtige ist und ihre Kultur den außen lebenden nahegebracht werden muß. Ein zufällig belauschtes Gespräch macht einer kleinen Gruppe Sphärenbewohner deutlich, daß sie nicht mehr erwünscht sind, obwohl sie sich bisher als hoch angesehene Lernende erwiesen haben. Sie verstehen nicht, warum, werden unsanft auf ihren Weg gestoßen, treffen auf viele Widerstände, kommen aber auch zu tiefgreifenden Erkenntnissen. Jeder von ihnen geht mit den Informationen seinen eigenen Weg – mal gemeinsam mit den anderen, mal alleine.

Es ist eine emotionsreiche Geschichte, mit durchaus gesellschaftlichen Bezügen und Kritiken, wie fast alle Bücher von Ursula Poznanski.

5. Februar 2023

Astrid Lindgren: Die Brüder Löwenherz

Aus dem Fundus meiner Mutter – ich habe es ihr auf ihren Wunsch vor langer Zeit einmal geschenkt – habe ich es jetzt als Astrid Lindgren Fan in meinen eigenen Bestand übernommen und mit viel Freude wieder gelesen.

Ein wichtiges Buch, in dem das Eintreten füreinander eine ebenso große Rolle spielt wie die Erkenntnis, daß mensch gerade auch mit Angst kein Feigling ist. Mutige Taten passieren nicht ohne die wichtige Alarmfunktion der Angst. Ein weiterer Aspekt des Buches ist das „hinterher“, wohin gehen wir mit unserem Tod. Astrid Lindgren benutzt hier kindgerechte Bilder und Vorstellungen, wie sie fast allen Menschen zu eigen sind, egal, welcher Religion sie letztendlich angehören.
 

23. Januar 2023

Stéphane Bruchfeld / Paul A. Levine: Erzählt es euren Kindern

Mein Mann hat seinen Bestand ein wenig ausgemistet, dabei fiel ihm dieses Buch in die Hände. Ich habe ja meistens noch ein Wörtchen beim Aussortieren von Büchern mitzureden, und so habe ich dieses Buch geschnappt, gelesen.

Mittels verschiedener zusammengetragener Dokumente – gerade auch von Zeitzeugen / Überlebenden des Holocaust – wird eine Analyse und Aufarbeitung des Themas in Angriff genommen. Anhand der Dokumente wird der Finger nicht nur auf Nazideutschland gelegt, sondern auch auf die Verantwortung jedes Einzelnen, jedes weiteren Staates, jeder Person. Die Darstellung ist sehr sachlich und trotz der Gräuel gut nachvollziehbar. Im Sinne des – aus der Bibel zitierten – Titels bewahre ich dieses Dokument weiterhin auf.



17. Januar 2023

Ursula Poznanski: Shelter

Wieder ein sehr gutes Buch von obiger Autorin. Ich habe es an einem Tag durchgelesen.

Auf einer im Sande verlaufenden Party kochen 5 Freunde die Idee einer Verschwörung aus, setzen sie in die Tat um – und sind ob derer Ergebnisse letztendlich sehr erstaunt, wohin sie diese Schnapsidee führt. Voller Spannung und Überraschungen begleiten wir einen der 5 durch die nicht ganz ungefährliche (für uns Leser schon ;)) Geschichte. 

20. Februar 2022

Ursula Poznanaski: Vanitas 1 - 3

Ja, ich habe einige etwas kürzere Nächte (schlafmäßig) gehabt, denn ich habe an 3 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils einen Band beenden wollen (und das auch hinbekommen).

Im ersten Band „Schwarz wie Erde“ werden wir nach Wien und München entführt. Die Protagonistin lebt unter neuer Identität in Wien, der Polizist, der ihr dazu verholfen hat, gibt ihr einen Auftrag in München. …

Im zweiten Band „Grau wie Asche“ bleiben wir in Wien. Es geht um satanische Grabschändungen und die Hintergründe dafür.

Im dritten Band „Rot wie Feuer“ begeben wir uns nach Frankfurt in einen Clankrieg.

Die ersten beiden Bände fand ich sehr ansprechend – wie das meiste von Ursula Poznanski -, den dritten Band empfand ich schon ein wenig gequält. Dennoch möchte ich ihn als Abschluß der Trilogie nicht missen.

30. Januar 2022

Ursula Poznanski: Blutkristalle

Ja, ich habe unseren Bestand an Büchern von ihr deutlich aufgestockt (noch nachträglich für meinen Großen zu Weihnachten, da unser anderer Sohn ein etwas größeres Geschenk bekam).

Dieses Buch ist ein Kurzthriller, d.h. den konnte ich – trotz Leseverbots ärztlicherseits – gestern schnell durchlesen (ja, solche Bücher brauche ich auch ab uns zu).

Es geht um das Thema Stalking – in diesem Fall vom Stalker aus geschrieben. Eine interessante Perspektive, die die Krankhaftigkeit manches Stalkers gut beschreibt. Auch hier ist der Plott spannend, das Ende zwischen unerwartet und doch deutlich (wenn man wie ich schon mehrere Bücher von Ursula Poznanski gelesen hat).

19. Dezember 2021

Ursula Poznanski: Aquila

 

Und gleich ein weiteres Buch meines Sohnes von ihr hinterher :grin:. Auch das ist wieder interessant und fesselnd.

Ort ist Siena, meine Lieblingsstadt in der Toskana. Die deutsche Protagonistin wacht auf mit „Lederallergie“ und muß nach einiger Zeit feststellen, daß ihr 2 ½ Tage fehlen. Sie versucht der Erinnerungslücke auf die Spur zu kommen (ihr liegt eine kryptische Liste von eigener Hand vor), bekommt dabei u.a. Streß mit der italienischen Polizei. Auch Hilfe bekommt sie – von erstmal unerwarteter Seite. Spannend finde ich, wie sie sich mittels Gerüchen und Musik an Bruchstücke erinnern kann – und wie die merkwürdigen Umstände und die dahinterliegende Wahrheit ans Tageslicht kommen.

18. Dezember 2021

Ursula Poznanski: Thalamus

 

Da mein Sohn wieder mal eines der Bücher von Ursula Poznanski geschenkt bekommen hat, mußte ich ein älteres von meiner Liste einfach weglesen …

Wieder ein sehr spannendes, interessantes Buch hoch brisanten Inhalts. Der Protagonist verunfallt mit dem Motorroller und erleidet ein Schädel-Hirn-Trauma. Er kommt in eine ReHa-Einrichtung und dann geht eigentlich das wesentliche erst los. Verschiedene undurchschaubare Erlebnisse machen seine Situation nicht einfacher – oder vielleicht doch? Ich möchte aus diesem tollen Buch nicht zuviel spoilern, deshalb mache ich nur vage Andeutungen. Es liest sich recht flott (heute begonnen und auch heute beendet).

27. November 2021

Ted Sieger / Liz Sutter Klasse Muheim 2

Ein Comic, aufgemacht wie ein Bilderbuch. Meine Jungs müssen den mal von einem Bücherei-Flohmarkt mitgenommen haben. Bis vor Kurzem wußte ich noch nicht einmal, daß dieses Buch hier im Hause ist …

Ja, Freud und Leid eines sowie Schüler- als auch Lehrer-Alltags mit Pubertierenden. Ist anschaulich und lustig geschrieben und darf – trotz Ausmistens ;) - weiterhin hier verbleiben.
 

20. August 2021

Lois Lowry: Hüter der Erinnerung

Eines der neuen Bücher in diesem Monat für mich. Ich finde es ein wichtiges Jugendbuch.

Es geht um eine Gesellschaft, in der die Menschen ziemlich gleich sind. Sie müssen nicht hungern, bekommen alle die gleiche Schulbildung, bekommen ihre Ausbildungsplätze nach Neigung und Talent von den Ältesten ausgewählt, selbst die Lebenspartner und Kinder werden für sie bestimmt. Für die kleineren Wehwehchen des Alltags gibt es medikamentöse Hilfen, d.h. sie leiden kaum und kennen wenige Risiken.

Der Protagonist lernt mit seinem vorgegebenen Ausbildungsziel als Hüter der historischen kollektiven Erinnerungen an Krieg, Hunger, Wetter, Farben und tiefe Gefühle die Kehrseite dieser „schönen“ Welt kennen. Sein Umgang sowie auch der seines Ausbilders mit dieser fast statischen Welt wird hier gezeigt und spannend dargestellt.

8. Mai 2021

Egle, die Natternkönigin

Ein sehr schön gestaltetes litauisches Volksmärchen. Irgendwie kannte ich das Märchen zwar schon, aber solange ich nicht weiß, ob ich das in einer der vielen Märchen-Anthologien auch habe, bleibt das wunderschöne Exemplar bei mir.