Als Leseratte möchte ich Euch an meinem Futter teilhaben lassen. Es sind nur die Bücher seit 2015 aufgeführt. Mein SuB ist nicht vollständig, deshalb tauchen oft Bücher auf, die nicht mit neu gekennzeichnet sind. Mit meinem E-Book-Reader kann ich nur e.pub lesen - dafür dann aber auch aus unserer Bücherei. Eine Rezension werdet Ihr bei mir selten finden, denn ich lese lieber als darüber zu schreiben. Es gibt eine Liste gelesener Bücher nach Autoren sortiert, die auf die Blog-Beiträge verweist.
28. November 2020
Lelord, François: Hector 4: Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens
22. November 2020
Susanne Klingner: Hab ich selbst gemacht
Ein Buch, auf das ich sehr neugierig war. Leider hat es bei einem Transport in Tee gebadet, aber das tut dem Werk als solches keinen Abbruch. Ich werde es auf alle Fälle als Anregung bei mir behalten.
Eine junge Frau beschließt ein ganzes Jahr alles selber zu machen. Sie bringt dafür einige Fertigkeiten u.a. im handwerklichen Bereich, Erfahrungen im Nähen und eine große Portion Mut und Neugier mit. Das ganze Jahr gestaltet sich sehr spannend, denn auch beim Gärtnern probiert sie sich aus und geht zu einem Seminar zum Schuhe werkeln.
Am Ende des Jahres läßt sie wieder den Alltag einkehren, wobei sie einige der Erfahrungen auch weiter nutzen wird, z.B. das Brot backen und das Stricken im Zug.
Mir selbst wäre so ein striktes Jahr zu starr und verpflichtend, aber der Spaß am Selbermachen und die Ideenvielfalt dabei ist schon faszinierend. Mir hat auch gut gefallen, wie die Autorin sich selbst immer wieder zum selbermachen animiert, wie sie ihre Bedürfnisse, die sich um ihre Selbermach-Wünsche heraus ergeben, stillt: z.B. Sie möchte sich etwas nähen und merkt, daß sie nur ein einfaches Bügelbrett hat. Ein Ärmelbrett wäre schon hilfreich. Kaum zu der Erkenntnis gekommen, sammelt sie entsprechende Utensilien zusammen und baut sich eines, damit ihrem Wunsch nach Kleidung aus eigener Herstellung nichts mehr entgegensteht.
21. November 2020
Craig Shaw Gardner: Ebenezum 1 - 3: Ein Magier in Nöten, Ein Magier im Monsterland, Ein Magier auf Höllentrip
Nun, vorhanden im eigenen Haus, mußte ich den natürlich sofort wieder lesen – und daraufhin auch die anderen Bände.
Es geht um einen fluchbeladenen Magier, der deshalb nur noch sehr eingeschränkt Magie wirken kann und seinen Lehrling. Die beiden müssen sich auf eine lange Reise begeben, um dem Fluch entgegenwirken zu können. Das geht nicht ohne Irrungen und Wirrungen, da der Lehrling zu Beginn der Reise ja auch noch nicht sehr weit fortgeschritten in seinem Handwerk ist – aber er lernt dazu. Das alles ist humorvoll geschrieben, da es aus der Sicht des Lehrlings erzählt wird.
Den zweiten Band, den ich in den neunziger Jahren – ebenso wie den dritten – um sein Erscheinen herum gelesen habe, konnte ich nun in der Wiederholung auch beenden.
Die Reise geht weiter, manch ein Hindernis taucht auf, wird mit Hilfe vieler möglicherweise Verbündeter gelöst, bevor die Reise in Vushta enden soll. Vushta jedoch ist von Dämonen an einen anderen Ort verbracht worden. Das ist die Ausgangslage für den dritten Band.
Und nun habe ich den dritten Band auch wieder gelesen. Ein Auserwählter muß in die Niederhöllen reisen um Vushta wieder an die Oberfläche gelangen zu lassen und eine entführte Hexe befreien. Die Wahl fällt auf den Zauberlehrling, der mit einem magischen sprechenden Schwert und einem Horn der Überredung ausgestattet wird. Auch werden Begleiter für ihn ausgewählt. Im Laufe seiner Reise kommen noch überraschende Begleiter hinzu. Der Erzählstrang ist action- und pointenreich.
Ich freue mich schon auf die folgende Trilogie, in
der der Lehrling schon vom Titel her die Hauptrolle einnimmt. Für
alle drei Bände habe ich jetzt ein knappes Jahr gebraucht – ist
halt manchmal so, dennoch veröffentliche ich die Trilogie auf einen
Schlag, weil mir das besser gefällt.
10. November 2020
Krimi Buhl: Hilfe, die Jungs kommen!
Spannend und lustig erzählt, wie aus zwei Halbfamilien – eine ganz im Süden , die andere ganz im Norden – möglicherweise eine Patchworkfamilie zusammenwächst.
11. Oktober 2020
Friederun Reichenstetter: Die Chaosklasse auf heißer Spur
Puh, es gibt doch noch so einige Erstlesebücher bei mir …
Und bei diesem denke ich, ich habe es noch nicht gelesen gehabt.
Tja, es geht um
Diebstähle – und deren spannende Idee zur Überführung der Täter.
10. Oktober 2020
René Goscinny: Asterix 37 + 38
Da ich versehentlich erst den Band 38 gelesen hatte, „mußte“ ich auch den Band 37 nachlegen.
Asterix in Italien stellt den „Ursprung“ des Wagenrennens von Monza nach Neapel dar, das eigentlich initiiert wurde um den Zustand der guten römischen Straßen belegen zu können.
Die Tochter des Vercingetorix läßt eine sehr emanzipierte junge Frau in den Vordergrund treten, die als Last ihrer Herkunft einen kostbaren Halsschmuck, das Symbol der Häuptlingswürde, trägt, unter dem die Gallier gemeinsam in den Widerstand gegen Rom treten sollten. Das Ende ist sehr überraschend. Ein für mich sehr schönes Osterei ist ein junger Mann namens Letitbix und seine Sprüche :) .
8. Oktober 2020
Gilles Kepel: Zwischen Kairo und Kabul
Kurz nach dem 11. September 2001 unternimmt Gilles Kepel (er hat Soziologie und Arabistik studiert und lehrt als Professor für Politische Studien in Paris. Er lebte lange im Orient und gilt als führende Autorität auf dem Gebiet des Islam – Einschub eines Teils des inneren Klappentextes) eine Reise durch Länder der islamischen Welt. Seine Stationen sind unter anderem Kairo, Beirut, Damaskus, Dubai, Qatar, Abu Dhabi und Kabul. Im ständigen Rekurs auf die jüngste Geschichte versucht er, die Popularität Bin Ladens zu verstehen, aber auch die Faszination, die das Abendland ausstrahlt, und die Hoffnungslosigkeit angesichts fehlender Perspektiven im jeweiligen Land. Dabei gelingt es Kepel meisterhaft, Analyse und Erzählkunst zu verbinden.
Eine sehr interessante Lektüre, die mir die Augen ein wenig für die realen Lebensbedingungen im Nahen Osten geöffnet hat. Ich finde es auch spannend, wie wenig oder wie viel sich inzwischen in diesen Ländern verändert hat. Seit dem Tod von Arafat ist es still um die PLO und den Palästinenser-Staat geworden. Der Tod Osama Bin Ladens hat den Irrsinn des Ganzen zwar aufgezeigt, ihn in einigen Bereichen jedoch kaum verändert.
7. Oktober 2020
William Horwood: Duncton Tales
Da ich bei meiner Mutter teilweise ausmiste, ist das auch eine gute Gelegenheit, bei mir selber auszumisten.
Diese Geschichte aus dem
Tierreich – muß entfernt ähnlich wie watership down sein –
werde ich nicht lesen. Das Buch ist mir zu dick und die, die in
englisch bei mir auf Halde liegen, sind mir deutlich wichtiger.
30. September 2020
Daniel Glattauer: Gut gegen Nordwind / Alle sieben Wellen
Ein Doppelroman, der aus E-Mails besteht, liest sich wirklich gut. Die Verwicklungen sowie die Persönlichkeitsentwicklung der beiden Protagonisten sind sehr spannend und gut nachvollziehbar.
Ich kann diese spritzig geschriebenen Bücher irgendwie nur jedem ans Herz legen. Mein Exemplar hat sich auf alle Fälle einen Asylplatz bei mir erworben.
29. September 2020
Friedrich Gerstäcker: Das Wrack des Piraten
28. September 2020
René Goscinny / Albert Uderzo: Asterix 36: Der Papyrus des Cäsar
Wieder ein Band mit Wildschweinen, Römern, sogar erlaubter Musik und dem Festmahl neben vielen Spitzfindigkeiten und liebevoll gezeichneten Details.
27. September 2020
Alexej Tolstoi / Niamh Sharkey: Die riesengroße Rübe
Das Märchen von der Rübe, die nur mit den vereinten, geballten Kräften aller anwesenden Wesen gezogen werden kann gehört nicht zu meinen Lieblingsmärchen - auch wenn die zeichnerische Umsetzung liebevoll ist und das Ende ein wenig anders dargestellt wird als in anderen Versionen.
Da ich es auch schon in anderer Fassung habe, kann ich mich gut davon trennen. Ich bin gespannt, wem ich das zukommen lasse, aber das geht nicht in die hiesige Tauschhütte (die ist zu feucht für Bücher).
26. September 2020
Kai König / Thorsten Saleina: Josef, es ist ein Mädchen! und Josef, mach die Musik leiser!
20. September 2020
Herbert Plate: Jonny und Jörn
Dieses Buch, das meinem jüngeren Bruder gehört, habe ich aus dem Haus unserer Mutter mitgenommen und nochmal gelesen. Es lebt von sprachlichen Wiederholungen mit Synonymen, ist aber ansonsten – neben dem vorhandenen Seemannsgarn – einfach gehalten. Es mag für Grundschüler lesenswert (gewesen) sein, mir ist das irgendwie zu wenig an Substanz. Aber vielleicht geht mir der Atem für die Kinderwunder auch nur momentan aus … Ich glaube, dieses Buch verläßt dieses Haus demnächst, mal sehen, in welche Richtung.
18. September 2020
René Goscinny / Albert Uderzo: Asterix 35: Asterix bei den Pikten
Heute morgen habe ich mal eben einen der vielen für mich neuen Asterices „abgearbeitet“.
Der erste Band, zu dem Albert Uderzo zwar noch die „Aufsicht“ führte, aber den Rest von würdigen Nachfolgern ausführen ließ. Wieder sind die Namen der „Fremden“ sehr gut gewählt, es kommen alle wichtigen Elemente wie Römer und Piraten vor, Idefix bleibt allerdings bei Miraculix im Dorf. Auch einige Erkenntnisse und Vorurteile über die alten Schotten finden wir in diesem Band bestätigt. Die Zeichnungen – wie immer – so detailiert, daß man auch beim 5. oder noch späteren Lesen immer auf neue Elemente stoßen kann.
15. September 2020
Gerhard Wagner: Schwein gehabt!
Ein kleines Highlight für mich ist das Cover des Buches, auf dem sich der Schattenriss einer Burg am Rhein, der Marksburg, die ich als Kind häufiger besucht habe, befindet. Ich habe sie auf den ersten Blick aufgrund ihrer einzigartigen Form wiedererkannt – und mich gefreut, daß das so ist.
12. September 2020
Grauen, Grusel & Co.
Das Buch wird von mir bestimmt aus Spaß wieder gelesen.
11. September 2020
Manfred Reitz: Schinderhannes und Spießgesellen
8. September 2020
Graham Hastings: Zweimal verurteilt
30. August 2020
Adam Bray u.a.: Star Wars: Absolut alles, was du wissen musst
Dieses Buch ist eher ein Lexikon und Nachschlagewerk denn Belletristik. Es liest sich allerdings fast schon wie ein Roman ;) . Sehr schön gemacht und deutlich informativer als die deutschsprachige Wikipedia – besonders zu vielen der Lebewesen des Star Wars Universum. Für uns als Fans der Filme ein absolutes „Muß“.
26. August 2020
Lucille Fletcher: Mit verbundenen Augen
Ein Psychiater nimmt einen ungewöhnlichen Auftrag seines Fachgebietes an, zu dessen Erledigung er bestimmte Bedingungen der Vorsicht und Geheimhaltung einzuhalten hat. Dazu gehört auch, das letzte Wegstück zum Einsatzort mit verbundenen Augen gebracht zu werden, nachdem er vorher in einem Flugzeug mit geschwärzten Scheiben aus New York verbracht wird.
Der Kern des Geschehens dreht sich um Spionage und Wissenschaft. Das Ganze ist sehr spannend geschrieben. Die Auflösung des Falles birgt einige Verwicklungen und Überraschungen.
Das Buch fällt leider fast auseinander und somit überantworte ich es dem Papiermüll.
25. August 2020
Whit Masterson: Wettlauf mit dem schwarzen Tod
Ein altes Buch aus dem Bestand meines Vaters mit einer gewissen Aktualität (Corona etc.), das ich gestern zufällig gegriffen und sofort durchgelesen habe. Das Buch las sich flüssig (wäre ja sonst nicht so schnell beendet worden ;)) und war durchweg spannend. Dennoch werde ich es, da nicht auf säurefreiem Papier gedruckt, ehrenvoll beerdigen, da einmal lesen mir reicht (habe irgendwie noch reichlich genug an Büchern hier :D).
Schmuggler, die unwissentlich noch etwas anderes über Grenzen und damit viele Menschen in Gefahr bringen. Wie in derartiger Literatur tendenziell üblich, geht es um einen mutierten, aber dennoch ziemlich letalen Erreger, der per Labor nur etwas verzögert bestimmt werden kann und somit einen Wettlauf um viele Menschenleben auslöst.
2. August 2020
René Goscinny / Albert Uderzo: Asterix 32 - 34, 25
Mein Mann hat mir zu Weihnachten und zum Geburtstag die meisten mir zu dem Zeitpunkt fehlenden Asterices besorgt und die ersten drei konnte ich innerhalb eines Tages beenden.
Asterix 32: Asterix plaudert aus der Schule
In diesem Band sind etliche Kurzgeschichten um Asterix, Obelix und ihre „Kameraden“. Sehr amüsant mit vielen netten Details, so wie man das inzwischen kennen und lieben gelernt hat.
Asterix 33: Gallien in Gefahr
Eine Hommage an Walt Disney wird mit dem Besuch Außerirdischer vorgenommen. Auch wieder sehr amüsant und lesenswert.
Asterix 34: Asterix & Obelix feiern Geburtstag
Hier
tauchen aus den meisten bisherigen Bänden die Freunde und Begleiter
von Asterix und Obelix als persönliche Gratulanten oder
Briefeschreiber auf. Es ist schon spannend, sie alle wieder zu sehen,
sich an die unterschiedlichen Charaktere und die mit ihnen erlebten
Abenteuer wieder zu erinnern.
Asterix 25: Der große Graben
Wegen des Geburtstagsbandes (Nr 34) und einer von mir nicht mehr erinnerten Figur auf dem Gratulantenbild, mußte ich diesen Band, in dem der bücklingshafte Greulix (eben jene nicht mehr gegenwärtige Persönlichkeit) eine nicht unwesentliche Rolle spielt, erneut lesen. Der große Graben, der sich durch ein Dorf zieht, die Engstirnigkeiten, mit der die beiden Lager sich begegnen sind sooo typisch menschlich – und die Lösung letztendlich so pragmatisch. Es ist weiterhin zu hoffen, daß die Menschheit im Großen und Ganzen ein gutes Zusammenleben hinbekommt.
1. August 2020
Carl Schöyen: Fischer auf den Lofoten
31. Juli 2020
Was gibt es Neues
23. Juli 2020
Ruth Craig: Malus Wolf
Erst dachte ich, dieses Buch brauche ich nicht zu lesen, aber beim Reinschauen habe ich mich festgelesen – und schwupps hatte ich es durch. Die Sprache in diesem Buch ist kindgerecht, was es eben auch vereinfacht. Es geht sehr gut auf das von-einander-lernen der beiden Protagonisten, sprich Mädchen und Hund, ein.
22. Juli 2020
Elizabeth Dowsett / Shari Last: Star Wars: Das geheime Wissen der Jedi
Ja, selbst wenn ich dieses Buch schon einmal gelesen hatte, „mußte“ ich es im Zuge der Star Wars Bücher hier im Hause wieder lesen.
Sehr interessante Kanon-Fakten zu den Jedi, ihren Angehörigen, ihren Ideen, ihren Werkzeugen und ihren Möglichkeiten.
21. Juli 2020
Rosemarie Marschner: Das Bücherzimmer
Erst dachte ich, das wäre ein nicht so wichtiges Buch, aber beim ersten Anlesen stellte es sich als sehr gut geschrieben und doch interessant heraus. Ich konnte es fast in einem Zug durchlesen und es hinterließ ein gutes Gefühl, keine verschwendete Zeit. Der Weg einer jungen österreichischen unehelich geborenen Frau um die Zeit des Anschlusses an Hitler-Deutschland zu einer sich selbst verwirklichenden Journalistin, der sehr gut nachvollziehbar erzählt wird.
19. Juli 2020
Stan Nicholls: Magie 3: Die magische Insel
18. Juli 2020
Ursula Poznanski: Elanus
16. Juli 2020
Karina Förster: JETZT ist ein guter Zeitpunkt
Heute hatte ich Wartezeit zu überbrücken, da mein Sohn für 4 Stunden in Flensburg zu tun hatte und ich ihn und seine Freunde kutschiert habe. Das war die Gelegenheit, einen meiner vielen E-Book-Titel anzufangen – und sogar beenden zu können.
Die Leseprobe ist sehr gut gehalten, der Kliffhänger macht Lust auf mehr, und das, obwohl Liebesromane nicht zu meiner bevorzugten Lektüre zählen. Mal sehen, wann ich mir das gesamte E-Book zulege :D.
15. Juli 2020
François Lelord: Hector 1: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück
14. Juli 2020
Evelyn Fries: Die Spur führt zur Mühle
12. Juli 2020
Sid Fleischmann: Der Geist in der Mittagssonne
9. Juli 2020
Janet Frame: Ein Engel an meiner Tafel
7. Juli 2020
Günther Spang: Der Millionär in der Seifenblase
6. Juli 2020
Udo Pollmer u.a.: Prost Mahlzeit!
4. Juli 2020
Jason Fry: Star Wars: Die geheime Welt der Droiden
1. Juli 2020
Oliver Pautsch: Der Bruch
28. Juni 2020
Dieter Hildebrandt: Nie wieder achtzig!
Dieses Buch aus dem Fundus meiner Mutter mußte ich lesen.
Ich habe wenige Sendungen mit Dieter Hildebrandt gesehen und fand ihn meistens in seiner bissigen Art gut. Auch im Buch legt er die Finger in eigentlich offensichtliches, nicht ganz rund laufendes und sensibilisiert für die Umgebung. Mir macht die kritische Satire sehr viel Freude und gibt neue Denkanstöße.














































