Puh, es gibt doch noch so einige Erstlesebücher bei mir …
Und bei diesem denke ich, ich habe es noch nicht gelesen gehabt.
Tja, es geht um
Diebstähle – und deren spannende Idee zur Überführung der Täter.
Als Leseratte möchte ich Euch an meinem Futter teilhaben lassen. Es sind nur die Bücher seit 2015 aufgeführt. Mein SuB ist nicht vollständig, deshalb tauchen oft Bücher auf, die nicht mit neu gekennzeichnet sind. Mit meinem E-Book-Reader kann ich nur e.pub lesen - dafür dann aber auch aus unserer Bücherei. Eine Rezension werdet Ihr bei mir selten finden, denn ich lese lieber als darüber zu schreiben. Es gibt eine Liste gelesener Bücher nach Autoren sortiert, die auf die Blog-Beiträge verweist.
Puh, es gibt doch noch so einige Erstlesebücher bei mir …
Und bei diesem denke ich, ich habe es noch nicht gelesen gehabt.
Tja, es geht um
Diebstähle – und deren spannende Idee zur Überführung der Täter.
Da ich versehentlich erst den Band 38 gelesen hatte, „mußte“ ich auch den Band 37 nachlegen.
Asterix in Italien stellt den „Ursprung“ des Wagenrennens von Monza nach Neapel dar, das eigentlich initiiert wurde um den Zustand der guten römischen Straßen belegen zu können.
Die Tochter des Vercingetorix läßt eine sehr emanzipierte junge Frau in den Vordergrund treten, die als Last ihrer Herkunft einen kostbaren Halsschmuck, das Symbol der Häuptlingswürde, trägt, unter dem die Gallier gemeinsam in den Widerstand gegen Rom treten sollten. Das Ende ist sehr überraschend. Ein für mich sehr schönes Osterei ist ein junger Mann namens Letitbix und seine Sprüche :) .
Kurz nach dem 11. September 2001 unternimmt Gilles Kepel (er hat Soziologie und Arabistik studiert und lehrt als Professor für Politische Studien in Paris. Er lebte lange im Orient und gilt als führende Autorität auf dem Gebiet des Islam – Einschub eines Teils des inneren Klappentextes) eine Reise durch Länder der islamischen Welt. Seine Stationen sind unter anderem Kairo, Beirut, Damaskus, Dubai, Qatar, Abu Dhabi und Kabul. Im ständigen Rekurs auf die jüngste Geschichte versucht er, die Popularität Bin Ladens zu verstehen, aber auch die Faszination, die das Abendland ausstrahlt, und die Hoffnungslosigkeit angesichts fehlender Perspektiven im jeweiligen Land. Dabei gelingt es Kepel meisterhaft, Analyse und Erzählkunst zu verbinden.
Eine sehr interessante Lektüre, die mir die Augen ein wenig für die realen Lebensbedingungen im Nahen Osten geöffnet hat. Ich finde es auch spannend, wie wenig oder wie viel sich inzwischen in diesen Ländern verändert hat. Seit dem Tod von Arafat ist es still um die PLO und den Palästinenser-Staat geworden. Der Tod Osama Bin Ladens hat den Irrsinn des Ganzen zwar aufgezeigt, ihn in einigen Bereichen jedoch kaum verändert.
Da ich bei meiner Mutter teilweise ausmiste, ist das auch eine gute Gelegenheit, bei mir selber auszumisten.
Diese Geschichte aus dem
Tierreich – muß entfernt ähnlich wie watership down sein –
werde ich nicht lesen. Das Buch ist mir zu dick und die, die in
englisch bei mir auf Halde liegen, sind mir deutlich wichtiger.
Ein Doppelroman, der aus E-Mails besteht, liest sich wirklich gut. Die Verwicklungen sowie die Persönlichkeitsentwicklung der beiden Protagonisten sind sehr spannend und gut nachvollziehbar.
Ich kann diese spritzig geschriebenen Bücher irgendwie nur jedem ans Herz legen. Mein Exemplar hat sich auf alle Fälle einen Asylplatz bei mir erworben.
Wieder ein Band mit Wildschweinen, Römern, sogar erlaubter Musik und dem Festmahl neben vielen Spitzfindigkeiten und liebevoll gezeichneten Details.
Das Märchen von der Rübe, die nur mit den vereinten, geballten Kräften aller anwesenden Wesen gezogen werden kann gehört nicht zu meinen Lieblingsmärchen - auch wenn die zeichnerische Umsetzung liebevoll ist und das Ende ein wenig anders dargestellt wird als in anderen Versionen.
Da ich es auch schon in anderer Fassung habe, kann ich mich gut davon trennen. Ich bin gespannt, wem ich das zukommen lasse, aber das geht nicht in die hiesige Tauschhütte (die ist zu feucht für Bücher).
Dieses Buch, das meinem jüngeren Bruder gehört, habe ich aus dem Haus unserer Mutter mitgenommen und nochmal gelesen. Es lebt von sprachlichen Wiederholungen mit Synonymen, ist aber ansonsten – neben dem vorhandenen Seemannsgarn – einfach gehalten. Es mag für Grundschüler lesenswert (gewesen) sein, mir ist das irgendwie zu wenig an Substanz. Aber vielleicht geht mir der Atem für die Kinderwunder auch nur momentan aus … Ich glaube, dieses Buch verläßt dieses Haus demnächst, mal sehen, in welche Richtung.
Heute morgen habe ich mal eben einen der vielen für mich neuen Asterices „abgearbeitet“.
Der erste Band, zu dem Albert Uderzo zwar noch die „Aufsicht“ führte, aber den Rest von würdigen Nachfolgern ausführen ließ. Wieder sind die Namen der „Fremden“ sehr gut gewählt, es kommen alle wichtigen Elemente wie Römer und Piraten vor, Idefix bleibt allerdings bei Miraculix im Dorf. Auch einige Erkenntnisse und Vorurteile über die alten Schotten finden wir in diesem Band bestätigt. Die Zeichnungen – wie immer – so detailiert, daß man auch beim 5. oder noch späteren Lesen immer auf neue Elemente stoßen kann.
Ein kleines Highlight für mich ist das Cover des Buches, auf dem sich der Schattenriss einer Burg am Rhein, der Marksburg, die ich als Kind häufiger besucht habe, befindet. Ich habe sie auf den ersten Blick aufgrund ihrer einzigartigen Form wiedererkannt – und mich gefreut, daß das so ist.
Das Buch wird von mir bestimmt aus Spaß wieder gelesen.
Dieses Buch ist eher ein Lexikon und Nachschlagewerk denn Belletristik. Es liest sich allerdings fast schon wie ein Roman ;) . Sehr schön gemacht und deutlich informativer als die deutschsprachige Wikipedia – besonders zu vielen der Lebewesen des Star Wars Universum. Für uns als Fans der Filme ein absolutes „Muß“.
Ein Psychiater nimmt einen ungewöhnlichen Auftrag seines Fachgebietes an, zu dessen Erledigung er bestimmte Bedingungen der Vorsicht und Geheimhaltung einzuhalten hat. Dazu gehört auch, das letzte Wegstück zum Einsatzort mit verbundenen Augen gebracht zu werden, nachdem er vorher in einem Flugzeug mit geschwärzten Scheiben aus New York verbracht wird.
Der Kern des Geschehens dreht sich um Spionage und Wissenschaft. Das Ganze ist sehr spannend geschrieben. Die Auflösung des Falles birgt einige Verwicklungen und Überraschungen.
Das Buch fällt leider fast auseinander und somit überantworte ich es dem Papiermüll.
Ein altes Buch aus dem Bestand meines Vaters mit einer gewissen Aktualität (Corona etc.), das ich gestern zufällig gegriffen und sofort durchgelesen habe. Das Buch las sich flüssig (wäre ja sonst nicht so schnell beendet worden ;)) und war durchweg spannend. Dennoch werde ich es, da nicht auf säurefreiem Papier gedruckt, ehrenvoll beerdigen, da einmal lesen mir reicht (habe irgendwie noch reichlich genug an Büchern hier :D).
Schmuggler, die unwissentlich noch etwas anderes über Grenzen und damit viele Menschen in Gefahr bringen. Wie in derartiger Literatur tendenziell üblich, geht es um einen mutierten, aber dennoch ziemlich letalen Erreger, der per Labor nur etwas verzögert bestimmt werden kann und somit einen Wettlauf um viele Menschenleben auslöst.
Mein Mann hat mir zu Weihnachten und zum Geburtstag die meisten mir zu dem Zeitpunkt fehlenden Asterices besorgt und die ersten drei konnte ich innerhalb eines Tages beenden.
Asterix 32: Asterix plaudert aus der Schule
In diesem Band sind etliche Kurzgeschichten um Asterix, Obelix und ihre „Kameraden“. Sehr amüsant mit vielen netten Details, so wie man das inzwischen kennen und lieben gelernt hat.
Asterix 33: Gallien in Gefahr
Eine Hommage an Walt Disney wird mit dem Besuch Außerirdischer vorgenommen. Auch wieder sehr amüsant und lesenswert.
Asterix 34: Asterix & Obelix feiern Geburtstag
Hier
tauchen aus den meisten bisherigen Bänden die Freunde und Begleiter
von Asterix und Obelix als persönliche Gratulanten oder
Briefeschreiber auf. Es ist schon spannend, sie alle wieder zu sehen,
sich an die unterschiedlichen Charaktere und die mit ihnen erlebten
Abenteuer wieder zu erinnern.
Asterix 25: Der große Graben
Wegen des Geburtstagsbandes (Nr 34) und einer von mir nicht mehr erinnerten Figur auf dem Gratulantenbild, mußte ich diesen Band, in dem der bücklingshafte Greulix (eben jene nicht mehr gegenwärtige Persönlichkeit) eine nicht unwesentliche Rolle spielt, erneut lesen. Der große Graben, der sich durch ein Dorf zieht, die Engstirnigkeiten, mit der die beiden Lager sich begegnen sind sooo typisch menschlich – und die Lösung letztendlich so pragmatisch. Es ist weiterhin zu hoffen, daß die Menschheit im Großen und Ganzen ein gutes Zusammenleben hinbekommt.
Erst dachte ich, dieses Buch brauche ich nicht zu lesen, aber beim Reinschauen habe ich mich festgelesen – und schwupps hatte ich es durch. Die Sprache in diesem Buch ist kindgerecht, was es eben auch vereinfacht. Es geht sehr gut auf das von-einander-lernen der beiden Protagonisten, sprich Mädchen und Hund, ein.
Ja, selbst wenn ich dieses Buch schon einmal gelesen hatte, „mußte“ ich es im Zuge der Star Wars Bücher hier im Hause wieder lesen.
Sehr interessante Kanon-Fakten zu den Jedi, ihren Angehörigen, ihren Ideen, ihren Werkzeugen und ihren Möglichkeiten.
Erst dachte ich, das wäre ein nicht so wichtiges Buch, aber beim ersten Anlesen stellte es sich als sehr gut geschrieben und doch interessant heraus. Ich konnte es fast in einem Zug durchlesen und es hinterließ ein gutes Gefühl, keine verschwendete Zeit. Der Weg einer jungen österreichischen unehelich geborenen Frau um die Zeit des Anschlusses an Hitler-Deutschland zu einer sich selbst verwirklichenden Journalistin, der sehr gut nachvollziehbar erzählt wird.
Heute hatte ich Wartezeit zu überbrücken, da mein Sohn für 4 Stunden in Flensburg zu tun hatte und ich ihn und seine Freunde kutschiert habe. Das war die Gelegenheit, einen meiner vielen E-Book-Titel anzufangen – und sogar beenden zu können.
Die Leseprobe ist sehr gut gehalten, der Kliffhänger macht Lust auf mehr, und das, obwohl Liebesromane nicht zu meiner bevorzugten Lektüre zählen. Mal sehen, wann ich mir das gesamte E-Book zulege :D.
Dieses Buch aus dem Fundus meiner Mutter mußte ich lesen.
Ich habe wenige Sendungen mit Dieter Hildebrandt gesehen und fand ihn meistens in seiner bissigen Art gut. Auch im Buch legt er die Finger in eigentlich offensichtliches, nicht ganz rund laufendes und sensibilisiert für die Umgebung. Mir macht die kritische Satire sehr viel Freude und gibt neue Denkanstöße.