19. Juli 2019

Jelle Behnert: Das Haus der schwarzen Schwäne

Dieses Buch hatte sich meine Mutter aus der Bücherei geliehen und da mich das auch interessierte, habe ich es auch noch selber gelesen.
Eine junge Frau, eher noch ein Mädchen, wird nach Tondern in die Klöppelfabrik gegeben. Dort lernt sie das Handwerk des Klöppelns sowie die Ausbeutung junger Mädchen für die Wünsche der Reichen kennen.
Mit der Hochzeit der Nichte des Fabrikbesitzers begeben sich ihre Zimmerkameradinnen in einen plakativen gemeinschaftlichen Selbstmord – und das ist ein Wendepunkt für die junge Frau.
Mehr möchte ich über den Inhalt jetzt hier nicht sagen.
Das Buch selber beschreibt sehr gut, wie einfach einerseits das Klöppeln zu erlernen ist (ich selbst habe mir die Grundschläge beigebracht), wie komplex es aber durch die Muster und den Einsatz der Spitzen werden kann. Es werden neben den Spitzen für Gebrauchsgegenstände und Vorhänge letztendlich ganze Kleider und Umhänge gearbeitet.
Mich hat auch die Nähe meines Wohnortes zur Stadt Tondern bestochen.
Dieses Buch halte ich für ein wichtiges Buch, das durchaus auch ein weiteres Mal lesenswert ist.

11. Juli 2019

Ingrid Noll: Die Apothekerin

In unserer Ferienwohnung gab es auch eine kleine Auswahl an Büchern und neugierig habe ich mich auf dieses gestürzt.
2 Frauen liegen auf der gynäkologischen Station eines Krankenhauses und irgendwie fängt die Jüngere der beiden mit einer Art Lebensbeichte an. Oft plaudert sie so die Ältere in den Schlaf, aber die bekommt doch noch genug mit, um am nächsten Abend einen Anknüpfungspunkt zu liefern.
Kurz vor der Entlassung der Älteren gibt es dann eine wirklich überraschende Wendung …

10. Juli 2019

Babsi Tiefenbacher: 31 Tage ohne Filter


Die Autorin beteiligt sich an obengenannter Challenge und veröffentlicht 31 Tage lang ihr Innerstes. Spannend fand ich schon, daß sie sich da durch quält, aber nach einiger Zeit sogar Erleichterung verspürt.
Irgendwie habe ich die Challenge allerdings nicht so richtig verstanden – und ich weiß auch nicht, inwieweit dieses Ausbreiten alter Verletzungen der Challenge entspricht.

5. Juli 2019

Dörte Müller: Rosalie und die Eule

Mal wieder eine kleine Kindergeschichte. Sehr phantasievoll geht es um Hilfe, die sich ein relativ kleines Kind bei den Tieren holen soll, dabei muß es aber mit seiner Phantasie vorher die Welt retten. War mal etwas einfacheres zwischendurch.

4. Juli 2019

Kastor Aldebaran: Weihnachten zu Dritt


Puh, ich bin immer noch ein wenig zu prüde für erotische Literatur … Leider habe ich bei der Auswahl dieses gratis E-Books nicht so genau auf den Inhalt geschaut gehabt.
Ich weiß nicht, ob es wirklich Frauen gibt, wie die hier beschriebene weibliche Protagonistin, die neben den beiden männlichen Protagonisten besteht, oder ob es eher der männlichen Phantasie nach einem echten Dreier entspricht.

3. Juli 2019

Phil Humor: Himmlische Hesperide


Auch ein gratis E-Book für meinen Urlaub. Ich finde es nicht leicht, zu diesem kurzen Text passende Worte zu finden, die dann auch nicht länger als der Text sind …
Eine ungewöhnliche Idee mit Mythen und einem realen Verlust umzugehen wird hier vorgestellt. Also keine ganz einfache Geschichte.

2. Juli 2019

Maria Braig: Bacha Posh und Bacha Bazi

Ein interessanter Einblick in das frauenfeindliche Leben im vorderen Orient. Und auch, welche Möglichkeiten den Frauen in Notfällen (am Rande der Tabus) gegeben werden. Irgendwie fällt es mir schwer bei der (hauptsächlich durch die Herren) verordneten Unselbstständigkeit der Frauen ruhig Blut zu bewahren. Ich halte dieses Buch für das Verständnis der anderen Kulturen sehr wichtig. Ebenso auch um Toleranz mit den für mich eigentlich nicht akzeptablen Bedingungen für Frauen zu erwerben.

1. Juli 2019

Margarethe Alb: Drachendreierlei


Im Urlaub kam ich jetzt wieder einmal etwas mehr zum Lesen. Allerdings habe ich mir zufällig eher kürzere Lesestücke ausgeguckt.
Zum Rynestig-Zyklus, von dem ich ja auch schon mal etwas gelesen habe, gehörend drei kleine Vorstellungen von Wesen. Liest sich recht nett, aber ich weiß nicht, ob ich davon noch mehr lesen möchte ...

20. Juni 2019

Rosa Luxemburg: Briefe aus dem Gefänngnis



Dieses Büchlein wollte ich seit meiner Jugendzeit immer lesen, da ich in einem Jugendbuch einen Ausschnitt zu lesen bekam und mehr wissen wollte. Im Fundus meiner Mutter fand ich dann ein Exemplar aus der DDR – mit einem entsprechenden Vorwort.
Rosa, die aus ihren unterschiedlichen Zwangsunterbringungen an die Frau Karl Liebknechts schreibt, offenbart hier eine hoch gebildete, naturverbundene und sehr empfindsame Seele. Dabei erfreut sie sich an Naturschau- und -hör-spielen und schöpft daraus eine Zuversicht und viel Mut, die sie gerne weitergeben möchte.
Dieses Büchlein wird hier noch eine ganze Weile Asyl behalten können.

15. Juni 2019

Klaus-Peter Wolf: Totenstille im Watt

Ein Nordsee-Krimi aus der Sicht des – bisher – unerwischten Täters (es gibt mindestens einen Folgeband). Ich fand ihn sehr spannend, brauchte auch nur zwei Tage um ihn durchzulesen. Dennoch geht er in die Flohmarktkiste.

31. Mai 2019

Helene Karmasin: Die geheime Botschaft unserer Speisen

Ein reißerischer Titel für ein eigentlich interessantes Thema. Mir war es inhaltlich dann doch zu sehr der Soziologie verhaftet und beharrte fast auf überkommenen Rollenklischees. Es ist auch 20 Jahre alt, also habe ich es nicht beendet und in meine Flohmarktkiste gelegt.

28. Mai 2019

Ann Granger: Fran Varady 1 - 7

 

Nur der Tod ist ohne Makel - Denn umsonst ist nur der Tod - Die wahren Bilder seiner Furcht - Dass sie stets Böses muss gebären - Und hüte dich vor deinen Feinden - Denn mit Morden spielt man nicht - Und das ewige Licht leuchte ihr

Ich habe bei mir mal wieder ein wenig umsortiert und bin dabei auf diese siebenteilige Serie gestoßen, die ich nun ein letztes Mal gelesen habe, um sie dann weggeben zu können.
Die Protagonistin, Fran Varady, ist eine junge, neugierige Person – ein wenig außerhalb der Gesellschaft. Sie hat aus der Situation als unschuldig in Obdachlosigkeit geraten, u.a. in besetzten Häusern gewohnt, konnte sich aber im ersten Band in eine allgemein akzeptierte Wohnung begeben. Durch unterschiedliche Umstände war sie allerdings im Laufe der Bücher gezwungen, die Wohnungen zu wechseln …
Ihre Neugier bringt sie neben der in den meisten Fällen auftretenden Betroffenheit ganz schnell in die Mitte des Geschehens um einen Mord herum. Sie versucht vieles auf eigene Faust herauszufinden – liefert meistens auch den Täter an die Polizei (oft durch Informationen), ohne ein Polizeispitzel zu sein. Sie agiert neben der Polizei, immer am Rande des „Behinderung der Polizeiarbeit“ u.ä.
Eine gute Serie, die nach dreimaligem (oder war es noch häufiger?) Lesen nun das Haus verlassen darf.

30. März 2019

Pinchas Lapide: Er predigte in ihen Synagogen

Dieses Buch finde ich ziemlich wichtig. Es ist sehr schlüssig in seiner Argumentation, in den Hinweisen auf die gemeinsamen Wurzeln des Judentums und des Christentums. Jesus wollte keine neue Gemeinde schaffen – ähnlich wie auch Luther nie eine Spaltung seiner Kirche vorhatte. Schade, daß die Annäherung der monotheistischen Religionen immer noch so problematisch erscheint, ebenso wie die christliche Ökumene.

16. März 2019

Emily Brontë: Wuthering Heigths / Die Sturmhöhe


Ich habe jetzt einfach mal als erstes beschlossen, daß ich nur noch das deutsche Buch Sturmhöhe lese und mich nicht mehr durch das englische hindurchquäle. Für meine Englisch-Kenntnisse ist das leider zu hoch, da habe ich andere Bücher.
Einerseits schade, daß ich den Mumm (und die Zeit) dafür nicht mehr habe, aber ich ersticke sonst in der Bücherflut. Andererseits hat mich das sogar schon belastet, solch nicht ganz einfache Kost auch in einer für mich fremden Sprache zu lesen. - Und Lesen soll immer noch Spaß machen.
Nach einigem Ringen habe ich auch die deutsche Ausgabe des Buches unbeendet weggelegt. Es scheint so gar nicht mein Genre zu sein und nur, weil etwas ein Klassiker ist und „man“ den gelesen haben sollte, kann ich mir ein Buch inzwischen nicht mehr reinziehen ...

14. März 2019

Susanne Lieder: Pusteblumensommer

Aus dem Bestand meiner Mutter eine nette Liebesgeschichte, die an der Ostsee in Wismar und auf Poel spielt.

9. März 2019

Goldene Worte No. 4: Nimm dir doch mal Zeit für dich


Mal eine nette Aphorismen-Sammlung - bei meiner Mutter im Haus ist noch etliches in dieser Art zu finden ...
Das liegt jetzt bei Mutti im Heim.

8. März 2019

Regine Kölpin: Oma tanzt auf Woke 7


Dieses Buch habe ich meiner Mutter zu Weihnachten besorgt und nachdem sie es durch hatte, durfte ich es auch lesen.
Eine amüsante, turbulente Geschichte um etwas verwickelte und soll noch werden Verwandtschaft.

7. März 2019

Boy Lornsen: Das Wrack vor der Küste

Beim Suchen bestimmter Bücher habe ich dieses Exemplar in die Hände bekommen, das mir vollkommen unbekannt erscheint, habe ich heute nacht in einer Stunde durchgelesen.
Es sind Kurzgeschichten von der Elbe kurz vor der Nordsee, die, da ich noch dicht genug dran wohne, hier bleiben werden.

4. März 2019

Jutta König / Claudia Zemlin: 100 Fehler im Umgang mit Menschen mit Demenz

Wegen der beginnenden Demenz meiner Mutter habe ich mir diesen handlichen Ratgeber besorgt und vieles von ihm gelesen.
Dabei konnte ich für mich feststellen, daß ich mich im Umgang mit Mutti auf dem richtigen Weg befinde, aber ich diskutiere noch zuviel Fakten mit ihr. Damit überfordere ich sie. Da das ganze ein Lernfeld bleiben wird, wird auch dieses Büchlein, damit ich es immer mal wieder zu Rate ziehen kann, hier bleiben.

3. März 2019

Parke Godwin: Priester und Elfe 2: Der letzte Regenbogen

Eigentlich hatte ich mir dieses Buch mal vor vielen Jahren wegen des Titels geholt, denn ich mag Regenbögen. Als ich es dann hatte, stellte ich fest, es war der 2. Band … Vor Kurzem holte ich mir dann den ersten Band, las den und startete mit diesem.
Scheint irgendwie nicht mehr zu mir zu passen – der Titel zwar immer noch, aber der Inhalt wohl nicht mehr.
Mich hat an diesem Buch gestört, daß dort auf den ersten paar Seiten, über die ich nicht hinaus gekommen bin, sehr viele Zeitenbrüche waren. Teilweise sogar ohne deutlichen Absatz. Irgendwie war das Buch auch langweilig.
Naja, einen Versuch war es wert, den ich nun leichten Herzens aufgebe, denn Lesen soll weiterhin Spaß machen bzw. Wissen vermitteln (was sich nicht ausschließen muß) – und bei meinem großen SuB finde ich das in anderen Werken bestimmt eher.

2. März 2019

Caroline Wallace: Das Fundbüro der Wünsche


Ja, trotz des Verbotes, neue Bücher anzuschaffen und der Möglichkeit, es mir aus der Bibliothek zu leihen, „mußte“ ich mir das Buch (eine Empfehlung aus der „Bücherkiste“ auf Facebook) – gebraucht – besorgen.
Die Geschichte ist mit viel Gefühl und Magie behaftet und liest sich sehr gut. Den Klappentext tipper ich hier jetzt nicht ab, denn den findet man auch auf amazon.
Ich finde das Buch auch so schön, daß es hier wohl noch für eine ganze gute Weile Asyl behält.

1. März 2019

Zusammenfassung Januar / Februar 2019

Ein wenig aufgescheucht durch die Nachricht, daß mein Google+ Konto zum / am 2. April des Jahres abgeschaltet wird, habe ich erst mal viel Zeit damit verbracht, den Blog-Inhalt des Bücherblogs und des Bastelblogs zu sichern, der Bücherblog ist auch fertig, ich müßte mir nur noch eine Kopie der anderen Blogs anlegen …
Der Bastelblog ist noch nicht durch, aber das wird.
Meinen SuB konnte ich immerhin auch verringern. Mit 5 weggelesenen Exemplaren kann ich letztendlich mein Jahresziel wohl recht gut bewältigen. Ja, den Abbau behalte ich weiterhin im Auge, selbst wenn ich ihn hier nicht mehr genau veröffentliche.

22. Februar 2019

Alfred Bekker: Die sieben Prüfungen des jungen Leonardo

Leonardo und das Geheimnis der Villa Medici – Leonardo und die Verschwörer von Florenz – Leonardo und das Rätsel des Alchimisten – Leonardo und das Verlies der schwarzen Reiter – Leonardo und der Fluch des schwarzen Todes – Leonardo und die Bruderschaft des heiligen Schwerts – Leonardo und der Flugdrachen
Ein Buch bzw. sieben um den jungen Leonardo da Vinci und seine Neugier, die ihn oft genug in Schwierigkeiten bringt, aber auch dabei hilft – neben seinen vielen Entwürfen zukünftiger Maschinen – einige Ungereimtheiten auszuklären. Mir haben die sieben Gesachichten, von denen ich die letzte schon als festes Buch gelesen hatte (aber das macht ja nichts, kann ich gerne nochmal lesen), sehr gut gefallen. Gut, daß E-Books wenig Platz einnehmen, so kann ich es definitv behalten :).

16. Februar 2019

Terry Bisson: Talking Man

Ein bei mir schon lange herumliegendes Buch aus dem Bereich der Fantasy / Mystery und das immer wieder beliebte Thema der Weltrettung.

Nachdem ich lange Zeit den Klappentexten nicht genug über das jeweilige Buch abgewinnen konnte, kommt er hier, da ich ihn schon gut beschreibend und dennoch neugierig machend finde:
Talking Man, ein mächtiger Zauberer, haust als Schrotthändler in einem Wohnwagen. Eines Tages verschwindet er spurlos, und seine Tochter macht sich auf die Suche nach dem Verschollenen. Eine Odyssee durch Zeit und Raum führt sie durch ein bizarres Amerika, das sich ständig verändert, bis in die Arktis, wo sich Talking Mans Erzrivalin anschickt, die Welt zu vernichten.
Es sei denn, ein Mensch opfert sich und stürzt sich mit dem Ungewesenen in einen Schacht, der von Pol zu Pol reicht …
„In diesem Roman verwandelt sich Banales in Unheimliches, und Unheimliches wirkt selbstverständlich. Eine moderne Odyssee, geschrieben von einem glänzenden Stilisten.“ Michael Bishop

12. Februar 2019

Paul Maar: Herr Bello 1 - 3


Diese Bücher von Paul Maar hatte meine Mutter uns geschenkt. Oke und ich konnten uns - wegen immer wieder auftauchendem akuten Platzmangels - gut davon trennen. Und da sie leider sehr zerlesen waren, sind sie ordnungsgemäß in der Tonne beerdigt worden.
Eine nette Geschichte vom Autoren des Sams und vielen anderen Kinderbüchern um einen Wundertrank, der Tiere in Menschen verwandelt und die daraus entstehenden Abenteuer. Lustig, lesenswert, aber bei uns eben nun (nicht mehr) übrig.

6. Februar 2019

Kurt Tepperwein / Felix Aeschbacher: Intuitiv schlank

Dieses Buch dachte ich mir als Anleitung gegen meine Pfunde …
Es wird mir nicht helfen können, denn es schreibt von Konsequenz über einige Wochen und es geht auch davon aus, daß Dicke fast immer zuviel essen. Ohne externe Anleitung / Menschenführung, also nur mit dem Buch, werden viele rundliche Menschen das nicht umsetzen können (an Durchhaltevermögen und Konsequenz mangelt es ja gerne mal). Auch kann ich mir gut vorstellen, daß das mentale Training und die Affirmationen nicht greifen. In den Vorschlägen wird das Wort „nicht“, das unser Unterbewußtsein nicht wahrnimmt, nicht kennt, leider auch benutzt. Die Anweisung, die Texte vor dem Einschlafen 3 – 4 x anzuhören halte ich auch für schwer umsetzbar, denn wenn ich zum Einschlafen, also im Liegen mir etwas anhören soll, schlafe ich dabei ziemlich schnell ein und kann so ein Band schlecht nach 4 Wiederholungen stoppen (es soll ja nicht die ganze Nacht laufen, das wäre für das Gehirn dann nämlich leider keine Erholung – die Ohren lassen sich nun mal nicht abschalten).
Und eben die erwähnte Komsequenz ist gleichzeitig die Absicherung für die Autoren, daß sie ja nichts Falsches versprechen, es liegt ja nur an den Leuten selber … Deshalb halte ich dieses Buch für eine durchaus auch gefährliche Augenwischerei, zumal allergische Dispositionen und damit einhergehende Stoffwechselentgleisungen so gar nicht vorgesehen sind.
Ich bin mir nur noch nicht so ganz schlüssig, ob ich es in die Flohmarktkiste gebe oder gleich ganz wegtue ...

4. Februar 2019

Cressida Cowell: Hicks 10: Suche nach dem Drachenjuwel

Lars bekam zu seinem Geburtstag einen weiteren Band von Drachenzähmen leicht gemacht und ich durfte ihn schnell vor ihm lesen.
Wie die anderen Bände davor gefällt er mir sehr gut und ich warte - ebenso wie meine Söhne - mit Spannung auf den 11. Band, der noch nicht erschienen ist.

17. Januar 2019

Hiltrud Minwegen: Mario

Eine Mutter sucht in Rom ihren herionabhängigen Sohn, der letztendlich den Absprung in den Entzug schafft ...

10. Januar 2019

Nina Ohlandt: Eisige Flut

Ein merkwürdiger Krimi - in dem immerhin aber der Ort, in dem ich seit vielen Jahren lebe, erwähnt wird.
Der geht in die Flohmarktkiste.

6. Januar 2019

Heike Abidi: Dancing Girls 2: Ida springt über ihren Schatten

Über den Inhalt dieses Buches (meine Mutter hatte es für meine inzwischen 17-jährige Nichte besorgt) habe ich mich schon ziemlich aufgeregt. Die Arroganz, die die Protagonistin mit sich trägt (ok, schon ziemlich typisch für das Alter), ging mir echt auf den Zeiger. Nichts von Gemeinsinn anfangs. Ich denke, meine Nichte ist nicht böse, wenn sie dieses Buch nicht in die Hände bekommt ...

5. Januar 2019

Thomas Fuchs: Partytime

Mal ein Jugendbuch eher für Jungen ...
Las sich ganz nett - vor allem die Quintessenz ;),

4. Januar 2019

Crying Wind Stafford: Schrei im Wind ... 3er

Die Autorin, ein sogenanntes Halbblut, beschreibt die Probleme, die sowohl Indianer als auch Menschen, die genetisch nicht mehr nur zu einer Kultur gehören, in Amerika erleben. Daß und wie sie auf ihrem Lebensweg zum Christentum findet - auch gegen die Widerstände ihrer Herkunftsfamilie - ist einfühlsam und lebendig beschrieben. Mir hat dieses Buch jedenfalls die Augen für einiges geöffnet. Allerdings werde ich es kein zweites Mal lesen und deshalb geht es in die Flohmarktkiste.

1. Januar 2019

Nina Sedano: Die Ländersammlerin

Dieses Buch aus dem Bestand meiner Mutter liest sich recht zügig. Die Autorin bereist nach und nach alle 193 UN-Staaten. Sie berichtet dabei von Erfahrungen mit den anderen Kulturen: von den Schwierigkeiten beim Einreisen, von den netten Aufnahmen unter auch widrigen Umständen und eben auch ihren daraus gewonnenen Erkenntnissen. Ich finde es so fesselnd, daß ich es wohl noch ein weiteres Mal lesen werde.

31. Dezember 2018

Zusammenfassung Dezember 2018 / Jahresrückblick

Seit ich jetzt meine Mutter hier in der Nähe in einem Altenheim untergebracht habe, komme ich noch weniger zum Lesen ... (Wobei das Smartphone mit seiner Ablenkung leider auch dazu beiträgt.)
Ich denke allerdings, daß es auch wieder eine Zeit geben wird, in der ich mehr lese.

Lese-Pläne für das kommende Jahr habe ich erst mal wenig konkrete. Es wird für mich momentan keine neue Challenge geben. Der Sub-Abbau als solches (und das ist schon Challenge genug ;)) bleibt hehres Ziel, denn ich mag auch nicht dauernd über Bücherstapel steigen müssen, da ich keinen Platz für und in Regalen habe.

Auch steht im kommenden Jahr wieder etwas zum Erneuern am Haus an (das Dach, die letzten 4 Fenster, das Badezimmer und das Schlafzimmer), was mir das Lesen auch nicht immer erlauben wird.

Lassen wir uns überraschen.

23. Dezember 2018

Dava Sobel: Galileos Tochter

Ein sehr interessantes Buch über Galileo Galilei, seine wissenschaftlichen Erkenntnisse auf Basis von Briefen zwischen ihm und seiner ältesten Tochter, die als Nonne in einem Kloster lebte und historischen Dokumenten um seinen Prozeß herum.
Da ich meine, daß auch andere Familienmitglieder sich für das Buch erwärmen können, wird es hier bleiben.

25. November 2018

Viola Shipman: So groß wie deine Träume

Auch dieses Buch hat die Freundin meiner Mutter ihr geliehen.
Es ist ein wunderbares Buch vom Erinnern, Abschiednehmen und Perspektiven für das Weiterleben, das in Absprache mit der Freundin meiner Mutter bei mir verbleiben darf :).

12. November 2018

Christine Westermann: Manchmal ist es federleicht

Eine Freundin meiner Mutter hatte ihr dieses Buch geliehen und ich durfte es neugierig mitnehmen. Ich habe mir davon aufgrund des Titels irgendwie etwas mehr versprochen, kann mich auch an die Autorin dunkel aus der 70er-Jahre Drehscheibe erinnern. Es bleibt alles etwas autobiografisch zwar aber dennoch vage, fast uninteressant. Auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens kochen nur mit Wasser und haben mehr - oder auch weniger - spannendes zu berichten. Ich halte es inzwischen fast für unnötig, daß jeder, der mal im Rampenlicht stand, auch zur Feder greift ...
Doch, einige Details waren für mich relativ neu: So gehörte die Autorin mit zu den ersten Frauen im Fernsehen, die auch noch fast immer in Hose auftrat. In den 70ern fast noch ein no-go. Auch die Erwähnung der ersten Nachrichtensprecherinnen macht deutlich, daß die 70er im Hinblick auf die Rolle der Frauen eine Zeit des Umbruchs waren, die ich als Kind und Jugendliche zwar miterlebt habe (das ist mir theoretisch meistens klar), aber mir fehlen doch immer noch einige Zusammenhänge der bis dahin stattgefundenen minderwertigen Behandlung der Frauen.

26. Oktober 2018

Ann Cleeves: Die Tote im roten Kleid

Ein Krimi aus dem Haushalt meiner Mutter, der mir gefallen hat, aber dennoch das Haus verlassen wird.
Irgendwie sind Krimis selten so gut, daß sie ein zweites Mal von mir gelesen werden "müssen" ;) .

16. Oktober 2018

Isaac Asimov: Wenn der Wind sich dreht

Ich mag Isaac Asimov, den Altmeister sowohl der Kurzgeschichten als auch der SciFi. Diese Anthologie habe ich bei meiner Mutter ausgegraben (sie stand noch bei den Büchern meines Vaters) und irgendwie kam es mir sogar so vor, als ob ich die mal besorgt hatte.
Diese Geschichten zeichnen sich nicht nur durch die "ferne Zukunft" (die eigenlich doch sehr nahe ist) sondern auch durch interessante Persönlichkeiten und überraschende Irrungen und Wirrungen aus, die allzu menschliche Verhaltensweisen und "Denken" offenlegen.
Klar, daß dieses Buch weiterhin in meinem Regal verbleibt, denn das werde ich bestimmt noch das eine oder andere Mal wieder lesen :).

14. Oktober 2018

Lotte Kühn: Das Lehrerhasserbuch


Dieses Buch hatte mir eigentlich mein Mann zum Lesen empfohlen und ich wollte es auch lesen, um mit ihm darüber reden zu können. Leider bin ich kaum über die ersten 3 Seiten hinweggekommen, das Buch lag mir einfach nicht (und das Thema an sich irgendwie auch nicht - ich baue eher meine Wut- und Haß-Geschichten ab und brauche dann keine in meinen Augen überzogene Darstellung, wie schlecht doch alles um uns herum ist). Also habe ich heute entschieden es definitiv nicht zu lesen. Da es auch "nur" ein Arbeitsexemplar aus der Firma war, geht das gleich in die Tonne.

30. September 2018

Zusammenfassung Spetember 2018

Die Leselust kommt langsam ein wenig wieder. Trotzdem kann ich momentan noch nicht wieder an die Schlagzahl der letzten 2 Jahre anknüpfen ...
Wir werden sehen, inwieweit ich den SuB abbauen kann und wie ich mit dem Riesen-Zuwachs an Literatur aus dem Haus meiner Mutter, der sich abzeichnet, zurechtkommen werde ...

23. September 2018

Manne Forssberg: For Boys only

Dieses Buch finde ich sehr einfühlsam für Jungmänner. Ich hatte ein ähnliches Werk für mich als Jugendliche für Mädels. Mal sehen, wie es meinem Lütten gefällt. Mein Großer hat es gelesen und meinte, ihm hätte es nicht geholfen ...