30. März 2019

Pinchas Lapide: Er predigte in ihen Synagogen

Dieses Buch finde ich ziemlich wichtig. Es ist sehr schlüssig in seiner Argumentation, in den Hinweisen auf die gemeinsamen Wurzeln des Judentums und des Christentums. Jesus wollte keine neue Gemeinde schaffen – ähnlich wie auch Luther nie eine Spaltung seiner Kirche vorhatte. Schade, daß die Annäherung der monotheistischen Religionen immer noch so problematisch erscheint, ebenso wie die christliche Ökumene.

16. März 2019

Emily Brontë: Wuthering Heigths / Die Sturmhöhe


Ich habe jetzt einfach mal als erstes beschlossen, daß ich nur noch das deutsche Buch Sturmhöhe lese und mich nicht mehr durch das englische hindurchquäle. Für meine Englisch-Kenntnisse ist das leider zu hoch, da habe ich andere Bücher.
Einerseits schade, daß ich den Mumm (und die Zeit) dafür nicht mehr habe, aber ich ersticke sonst in der Bücherflut. Andererseits hat mich das sogar schon belastet, solch nicht ganz einfache Kost auch in einer für mich fremden Sprache zu lesen. - Und Lesen soll immer noch Spaß machen.
Nach einigem Ringen habe ich auch die deutsche Ausgabe des Buches unbeendet weggelegt. Es scheint so gar nicht mein Genre zu sein und nur, weil etwas ein Klassiker ist und „man“ den gelesen haben sollte, kann ich mir ein Buch inzwischen nicht mehr reinziehen ...

14. März 2019

Susanne Lieder: Pusteblumensommer

Aus dem Bestand meiner Mutter eine nette Liebesgeschichte, die an der Ostsee in Wismar und auf Poel spielt.

9. März 2019

Goldene Worte No. 4: Nimm dir doch mal Zeit für dich


Mal eine nette Aphorismen-Sammlung - bei meiner Mutter im Haus ist noch etliches in dieser Art zu finden ...
Das liegt jetzt bei Mutti im Heim.

8. März 2019

Regine Kölpin: Oma tanzt auf Woke 7


Dieses Buch habe ich meiner Mutter zu Weihnachten besorgt und nachdem sie es durch hatte, durfte ich es auch lesen.
Eine amüsante, turbulente Geschichte um etwas verwickelte und soll noch werden Verwandtschaft.

7. März 2019

Boy Lornsen: Das Wrack vor der Küste

Beim Suchen bestimmter Bücher habe ich dieses Exemplar in die Hände bekommen, das mir vollkommen unbekannt erscheint, habe ich heute nacht in einer Stunde durchgelesen.
Es sind Kurzgeschichten von der Elbe kurz vor der Nordsee, die, da ich noch dicht genug dran wohne, hier bleiben werden.

4. März 2019

Jutta König / Claudia Zemlin: 100 Fehler im Umgang mit Menschen mit Demenz

Wegen der beginnenden Demenz meiner Mutter habe ich mir diesen handlichen Ratgeber besorgt und vieles von ihm gelesen.
Dabei konnte ich für mich feststellen, daß ich mich im Umgang mit Mutti auf dem richtigen Weg befinde, aber ich diskutiere noch zuviel Fakten mit ihr. Damit überfordere ich sie. Da das ganze ein Lernfeld bleiben wird, wird auch dieses Büchlein, damit ich es immer mal wieder zu Rate ziehen kann, hier bleiben.

3. März 2019

Parke Godwin: Priester und Elfe 2: Der letzte Regenbogen

Eigentlich hatte ich mir dieses Buch mal vor vielen Jahren wegen des Titels geholt, denn ich mag Regenbögen. Als ich es dann hatte, stellte ich fest, es war der 2. Band … Vor Kurzem holte ich mir dann den ersten Band, las den und startete mit diesem.
Scheint irgendwie nicht mehr zu mir zu passen – der Titel zwar immer noch, aber der Inhalt wohl nicht mehr.
Mich hat an diesem Buch gestört, daß dort auf den ersten paar Seiten, über die ich nicht hinaus gekommen bin, sehr viele Zeitenbrüche waren. Teilweise sogar ohne deutlichen Absatz. Irgendwie war das Buch auch langweilig.
Naja, einen Versuch war es wert, den ich nun leichten Herzens aufgebe, denn Lesen soll weiterhin Spaß machen bzw. Wissen vermitteln (was sich nicht ausschließen muß) – und bei meinem großen SuB finde ich das in anderen Werken bestimmt eher.

2. März 2019

Caroline Wallace: Das Fundbüro der Wünsche


Ja, trotz des Verbotes, neue Bücher anzuschaffen und der Möglichkeit, es mir aus der Bibliothek zu leihen, „mußte“ ich mir das Buch (eine Empfehlung aus der „Bücherkiste“ auf Facebook) – gebraucht – besorgen.
Die Geschichte ist mit viel Gefühl und Magie behaftet und liest sich sehr gut. Den Klappentext tipper ich hier jetzt nicht ab, denn den findet man auch auf amazon.
Ich finde das Buch auch so schön, daß es hier wohl noch für eine ganze gute Weile Asyl behält.

1. März 2019

Zusammenfassung Januar / Februar 2019

Ein wenig aufgescheucht durch die Nachricht, daß mein Google+ Konto zum / am 2. April des Jahres abgeschaltet wird, habe ich erst mal viel Zeit damit verbracht, den Blog-Inhalt des Bücherblogs und des Bastelblogs zu sichern, der Bücherblog ist auch fertig, ich müßte mir nur noch eine Kopie der anderen Blogs anlegen …
Der Bastelblog ist noch nicht durch, aber das wird.
Meinen SuB konnte ich immerhin auch verringern. Mit 5 weggelesenen Exemplaren kann ich letztendlich mein Jahresziel wohl recht gut bewältigen. Ja, den Abbau behalte ich weiterhin im Auge, selbst wenn ich ihn hier nicht mehr genau veröffentliche.

22. Februar 2019

Alfred Bekker: Die sieben Prüfungen des jungen Leonardo

Leonardo und das Geheimnis der Villa Medici – Leonardo und die Verschwörer von Florenz – Leonardo und das Rätsel des Alchimisten – Leonardo und das Verlies der schwarzen Reiter – Leonardo und der Fluch des schwarzen Todes – Leonardo und die Bruderschaft des heiligen Schwerts – Leonardo und der Flugdrachen
Ein Buch bzw. sieben um den jungen Leonardo da Vinci und seine Neugier, die ihn oft genug in Schwierigkeiten bringt, aber auch dabei hilft – neben seinen vielen Entwürfen zukünftiger Maschinen – einige Ungereimtheiten auszuklären. Mir haben die sieben Gesachichten, von denen ich die letzte schon als festes Buch gelesen hatte (aber das macht ja nichts, kann ich gerne nochmal lesen), sehr gut gefallen. Gut, daß E-Books wenig Platz einnehmen, so kann ich es definitv behalten :).

16. Februar 2019

Terry Bisson: Talking Man

Ein bei mir schon lange herumliegendes Buch aus dem Bereich der Fantasy / Mystery und das immer wieder beliebte Thema der Weltrettung.

Nachdem ich lange Zeit den Klappentexten nicht genug über das jeweilige Buch abgewinnen konnte, kommt er hier, da ich ihn schon gut beschreibend und dennoch neugierig machend finde:
Talking Man, ein mächtiger Zauberer, haust als Schrotthändler in einem Wohnwagen. Eines Tages verschwindet er spurlos, und seine Tochter macht sich auf die Suche nach dem Verschollenen. Eine Odyssee durch Zeit und Raum führt sie durch ein bizarres Amerika, das sich ständig verändert, bis in die Arktis, wo sich Talking Mans Erzrivalin anschickt, die Welt zu vernichten.
Es sei denn, ein Mensch opfert sich und stürzt sich mit dem Ungewesenen in einen Schacht, der von Pol zu Pol reicht …
„In diesem Roman verwandelt sich Banales in Unheimliches, und Unheimliches wirkt selbstverständlich. Eine moderne Odyssee, geschrieben von einem glänzenden Stilisten.“ Michael Bishop

12. Februar 2019

Paul Maar: Herr Bello 1 - 3


Diese Bücher von Paul Maar hatte meine Mutter uns geschenkt. Oke und ich konnten uns - wegen immer wieder auftauchendem akuten Platzmangels - gut davon trennen. Und da sie leider sehr zerlesen waren, sind sie ordnungsgemäß in der Tonne beerdigt worden.
Eine nette Geschichte vom Autoren des Sams und vielen anderen Kinderbüchern um einen Wundertrank, der Tiere in Menschen verwandelt und die daraus entstehenden Abenteuer. Lustig, lesenswert, aber bei uns eben nun (nicht mehr) übrig.

6. Februar 2019

Kurt Tepperwein / Felix Aeschbacher: Intuitiv schlank

Dieses Buch dachte ich mir als Anleitung gegen meine Pfunde …
Es wird mir nicht helfen können, denn es schreibt von Konsequenz über einige Wochen und es geht auch davon aus, daß Dicke fast immer zuviel essen. Ohne externe Anleitung / Menschenführung, also nur mit dem Buch, werden viele rundliche Menschen das nicht umsetzen können (an Durchhaltevermögen und Konsequenz mangelt es ja gerne mal). Auch kann ich mir gut vorstellen, daß das mentale Training und die Affirmationen nicht greifen. In den Vorschlägen wird das Wort „nicht“, das unser Unterbewußtsein nicht wahrnimmt, nicht kennt, leider auch benutzt. Die Anweisung, die Texte vor dem Einschlafen 3 – 4 x anzuhören halte ich auch für schwer umsetzbar, denn wenn ich zum Einschlafen, also im Liegen mir etwas anhören soll, schlafe ich dabei ziemlich schnell ein und kann so ein Band schlecht nach 4 Wiederholungen stoppen (es soll ja nicht die ganze Nacht laufen, das wäre für das Gehirn dann nämlich leider keine Erholung – die Ohren lassen sich nun mal nicht abschalten).
Und eben die erwähnte Komsequenz ist gleichzeitig die Absicherung für die Autoren, daß sie ja nichts Falsches versprechen, es liegt ja nur an den Leuten selber … Deshalb halte ich dieses Buch für eine durchaus auch gefährliche Augenwischerei, zumal allergische Dispositionen und damit einhergehende Stoffwechselentgleisungen so gar nicht vorgesehen sind.
Ich bin mir nur noch nicht so ganz schlüssig, ob ich es in die Flohmarktkiste gebe oder gleich ganz wegtue ...

4. Februar 2019

Cressida Cowell: Hicks 10: Suche nach dem Drachenjuwel

Lars bekam zu seinem Geburtstag einen weiteren Band von Drachenzähmen leicht gemacht und ich durfte ihn schnell vor ihm lesen.
Wie die anderen Bände davor gefällt er mir sehr gut und ich warte - ebenso wie meine Söhne - mit Spannung auf den 11. Band, der noch nicht erschienen ist.

17. Januar 2019

Hiltrud Minwegen: Mario

Eine Mutter sucht in Rom ihren herionabhängigen Sohn, der letztendlich den Absprung in den Entzug schafft ...

10. Januar 2019

Nina Ohlandt: Eisige Flut

Ein merkwürdiger Krimi - in dem immerhin aber der Ort, in dem ich seit vielen Jahren lebe, erwähnt wird.
Der geht in die Flohmarktkiste.

6. Januar 2019

Heike Abidi: Dancing Girls 2: Ida springt über ihren Schatten

Über den Inhalt dieses Buches (meine Mutter hatte es für meine inzwischen 17-jährige Nichte besorgt) habe ich mich schon ziemlich aufgeregt. Die Arroganz, die die Protagonistin mit sich trägt (ok, schon ziemlich typisch für das Alter), ging mir echt auf den Zeiger. Nichts von Gemeinsinn anfangs. Ich denke, meine Nichte ist nicht böse, wenn sie dieses Buch nicht in die Hände bekommt ...

5. Januar 2019

Thomas Fuchs: Partytime

Mal ein Jugendbuch eher für Jungen ...
Las sich ganz nett - vor allem die Quintessenz ;),

4. Januar 2019

Crying Wind Stafford: Schrei im Wind ... 3er

Die Autorin, ein sogenanntes Halbblut, beschreibt die Probleme, die sowohl Indianer als auch Menschen, die genetisch nicht mehr nur zu einer Kultur gehören, in Amerika erleben. Daß und wie sie auf ihrem Lebensweg zum Christentum findet - auch gegen die Widerstände ihrer Herkunftsfamilie - ist einfühlsam und lebendig beschrieben. Mir hat dieses Buch jedenfalls die Augen für einiges geöffnet. Allerdings werde ich es kein zweites Mal lesen und deshalb geht es in die Flohmarktkiste.

1. Januar 2019

Nina Sedano: Die Ländersammlerin

Dieses Buch aus dem Bestand meiner Mutter liest sich recht zügig. Die Autorin bereist nach und nach alle 193 UN-Staaten. Sie berichtet dabei von Erfahrungen mit den anderen Kulturen: von den Schwierigkeiten beim Einreisen, von den netten Aufnahmen unter auch widrigen Umständen und eben auch ihren daraus gewonnenen Erkenntnissen. Ich finde es so fesselnd, daß ich es wohl noch ein weiteres Mal lesen werde.

31. Dezember 2018

Zusammenfassung Dezember 2018 / Jahresrückblick

Seit ich jetzt meine Mutter hier in der Nähe in einem Altenheim untergebracht habe, komme ich noch weniger zum Lesen ... (Wobei das Smartphone mit seiner Ablenkung leider auch dazu beiträgt.)
Ich denke allerdings, daß es auch wieder eine Zeit geben wird, in der ich mehr lese.

Lese-Pläne für das kommende Jahr habe ich erst mal wenig konkrete. Es wird für mich momentan keine neue Challenge geben. Der Sub-Abbau als solches (und das ist schon Challenge genug ;)) bleibt hehres Ziel, denn ich mag auch nicht dauernd über Bücherstapel steigen müssen, da ich keinen Platz für und in Regalen habe.

Auch steht im kommenden Jahr wieder etwas zum Erneuern am Haus an (das Dach, die letzten 4 Fenster, das Badezimmer und das Schlafzimmer), was mir das Lesen auch nicht immer erlauben wird.

Lassen wir uns überraschen.

23. Dezember 2018

Dava Sobel: Galileos Tochter

Ein sehr interessantes Buch über Galileo Galilei, seine wissenschaftlichen Erkenntnisse auf Basis von Briefen zwischen ihm und seiner ältesten Tochter, die als Nonne in einem Kloster lebte und historischen Dokumenten um seinen Prozeß herum.
Da ich meine, daß auch andere Familienmitglieder sich für das Buch erwärmen können, wird es hier bleiben.

25. November 2018

Viola Shipman: So groß wie deine Träume

Auch dieses Buch hat die Freundin meiner Mutter ihr geliehen.
Es ist ein wunderbares Buch vom Erinnern, Abschiednehmen und Perspektiven für das Weiterleben, das in Absprache mit der Freundin meiner Mutter bei mir verbleiben darf :).

12. November 2018

Christine Westermann: Manchmal ist es federleicht

Eine Freundin meiner Mutter hatte ihr dieses Buch geliehen und ich durfte es neugierig mitnehmen. Ich habe mir davon aufgrund des Titels irgendwie etwas mehr versprochen, kann mich auch an die Autorin dunkel aus der 70er-Jahre Drehscheibe erinnern. Es bleibt alles etwas autobiografisch zwar aber dennoch vage, fast uninteressant. Auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens kochen nur mit Wasser und haben mehr - oder auch weniger - spannendes zu berichten. Ich halte es inzwischen fast für unnötig, daß jeder, der mal im Rampenlicht stand, auch zur Feder greift ...
Doch, einige Details waren für mich relativ neu: So gehörte die Autorin mit zu den ersten Frauen im Fernsehen, die auch noch fast immer in Hose auftrat. In den 70ern fast noch ein no-go. Auch die Erwähnung der ersten Nachrichtensprecherinnen macht deutlich, daß die 70er im Hinblick auf die Rolle der Frauen eine Zeit des Umbruchs waren, die ich als Kind und Jugendliche zwar miterlebt habe (das ist mir theoretisch meistens klar), aber mir fehlen doch immer noch einige Zusammenhänge der bis dahin stattgefundenen minderwertigen Behandlung der Frauen.

26. Oktober 2018

Ann Cleeves: Die Tote im roten Kleid

Ein Krimi aus dem Haushalt meiner Mutter, der mir gefallen hat, aber dennoch das Haus verlassen wird.
Irgendwie sind Krimis selten so gut, daß sie ein zweites Mal von mir gelesen werden "müssen" ;) .

16. Oktober 2018

Isaac Asimov: Wenn der Wind sich dreht

Ich mag Isaac Asimov, den Altmeister sowohl der Kurzgeschichten als auch der SciFi. Diese Anthologie habe ich bei meiner Mutter ausgegraben (sie stand noch bei den Büchern meines Vaters) und irgendwie kam es mir sogar so vor, als ob ich die mal besorgt hatte.
Diese Geschichten zeichnen sich nicht nur durch die "ferne Zukunft" (die eigenlich doch sehr nahe ist) sondern auch durch interessante Persönlichkeiten und überraschende Irrungen und Wirrungen aus, die allzu menschliche Verhaltensweisen und "Denken" offenlegen.
Klar, daß dieses Buch weiterhin in meinem Regal verbleibt, denn das werde ich bestimmt noch das eine oder andere Mal wieder lesen :).

14. Oktober 2018

Lotte Kühn: Das Lehrerhasserbuch


Dieses Buch hatte mir eigentlich mein Mann zum Lesen empfohlen und ich wollte es auch lesen, um mit ihm darüber reden zu können. Leider bin ich kaum über die ersten 3 Seiten hinweggekommen, das Buch lag mir einfach nicht (und das Thema an sich irgendwie auch nicht - ich baue eher meine Wut- und Haß-Geschichten ab und brauche dann keine in meinen Augen überzogene Darstellung, wie schlecht doch alles um uns herum ist). Also habe ich heute entschieden es definitiv nicht zu lesen. Da es auch "nur" ein Arbeitsexemplar aus der Firma war, geht das gleich in die Tonne.

30. September 2018

Zusammenfassung Spetember 2018

Die Leselust kommt langsam ein wenig wieder. Trotzdem kann ich momentan noch nicht wieder an die Schlagzahl der letzten 2 Jahre anknüpfen ...
Wir werden sehen, inwieweit ich den SuB abbauen kann und wie ich mit dem Riesen-Zuwachs an Literatur aus dem Haus meiner Mutter, der sich abzeichnet, zurechtkommen werde ...

23. September 2018

Manne Forssberg: For Boys only

Dieses Buch finde ich sehr einfühlsam für Jungmänner. Ich hatte ein ähnliches Werk für mich als Jugendliche für Mädels. Mal sehen, wie es meinem Lütten gefällt. Mein Großer hat es gelesen und meinte, ihm hätte es nicht geholfen ...

20. September 2018

Paul van Loon: Der Gruselbus 4

Teilweise kamen mir die Geschichten bekannt vor, aber möglicherweise konnte ich das Buch bisher nicht beenden, da es mir von meinem Nachttisch weggemoppst wurde ...
Die Geschichten hieraus sind mir manchmal schon eine Spur zu gruselig - und das als Jugendbuch (naja, wohl doch ein bißchen mehr für Jungs gedacht ;) ).

19. September 2018

Larry Burkett: Management auf biblischer Grundlage

Ein sehr interessantes Buch. Ich werde es für mich für verschiedene Ideen noch als Nachschlagewerk behalten. Wobei ich mir momentan die sogenannte Bibelzeit in den Firmen nicht vorstellen kann (aber ich bin ja auch zu Zeit nicht in einer Firma, um derartiges beurteilen zu können).

11. September 2018

Tanja Wekwerth: Die Zeit der Magnolien

Ein Buch, das ich mir mal ausnahmsweise neu gekauft habe. Allerdings habe ich mir irgendwie ein wenig mehr davon versprochen, bzw. der Klappentext versprach mehr. Die großartige Veränderung der Protagonistin, die dort angekündigt wird, findet fast als Nachwort statt.
Die Geschichte drumherum, die ein alter Herr diktiert, ist aber schon recht interessant: Eine gut betuchte jüdische Familie (der Mann ist Zahnarzt) wird immer mehr in den Strudel der Geschichte hineingezogen, als die Nazis an die Macht kommen.
Witzig fand ich, daß das Buch u.a. mit dem Blumenpavillion am Spandauer Damm anfing. Den hat viele Jahre eine gute Bekannte meiner Eltern und Patentante meines großen Bruders - auch als alleinerziehende Mutter einer Tochter - geführt.

5. September 2018

Richard N. Goodwin: Quiz Show

Ein Buch, das ich nicht beenden werde und welches auch schon in der Flohmarktkiste liegt. Der Autor fängt autobiografisch schon damit an, wie er sich als Soldat durch Europa schummelt. Auf so etwas habe ich echt keinen Bock.

31. August 2018

Zusammenfassung August 18

Meine Schulter macht mir immer noch Kummer - und so richtig viel Lust habe ich irgendwie auch gerade nicht zum lesen ...

28. August 2018

Ernst Günter Tange: Zitatenschatz für die perfekte Sekretärin

Irgendwie fliegt das hier meistens in Okes Zimmer herum - und nun lag es bei mir am Schreibtisch im Weg. Also "mußte" ich es auch lesen ...
Mal ganz witzig, aber wie so oft bei derartigen Zusammenstellungen kommen einem die Sprüche irgendwann alle bekannt vor .

13. August 2018

Thomas Andresen: Fünf Herren, einander belauernd

Dieser etwas merkwürdige Thriller war auch noch in den Beständen meiner Mutter - naja, ich habe ihn gelesen, aber der geht in die Flohmarktkiste.

8. August 2018

Wolfgang Ecke: Perry Clifton 1 - 4

Tja, bei meiner Mutter fand ich diese alten Jugenbücher, die ich gerne noch einmal gelesen habe. Sie gehörten zwar einem meiner Brüder, aber alles, was sich noch bei meiner Mutter befindet, ist freigegeben. Mal sehen, ob meine Jungs die noch mal lesen mögen. Leider sind die 4 Bände doch schon etwas zerlesen, so daß sie wohl beerdigt werden müssen ...

31. Juli 2018

Zusammenfassung Juli 18

Für den Urlaub habe ich mir noch 4 E-Books aus der Bücherei geliehen. Die habe ich auch alle beenden können. Allerdings habe ich mir unterwegs die Schulter (oder Oberarm?) gebrochen und somit ist das Lesen auch keine reine Freude, da ich weder einen gemütlichen Lese-Sitzplatz habe noch lange schmerzfrei im Bett liegend lesen kann.
Die Weiterführung des SuB bzw. des Abbaus desselben wird bis nach Haushaltsauflösung meiner Mutter (die ja erst richtig in Angriff genommen wird, wenn meine Mutter bei mir in der Nähe in ein Heim gekommen ist) ausgesetzt, denn da werden mir noch etliche Bücher zulaufen ...

16. Juli 2018

Sylvia Englert: Und keiner wird dich kennen

Das letzte meiner entliehenen Urlaubs-E-Books ...

Ein Jugendroman der ganz anderen Art:
Eine Familie muß mit neuer Identität versehen einen neuen Anfang wagen. "Leider" hat sich die 16/17- jährige Protagonistin kurz vorher verliebt. Das macht die notwendige Geheimhaltung des neuen Aufenthaltes sehr schwierig. Zusätzlich zu dieser Geschichte mit ihren Schwierigkeiten wird immer wieder auch aus Sicht des Peinigers, vor dem die Familie untertaucht, dargestellt, wie er empfindet. Das macht dieses nicht einfache Jugendbuch zu einem starken Lese-Erlebnis. Ein gelungenes Buch ist mein Fazit.

14. Juli 2018

Julia Kröhn: Kinder des Feuers

Weiter geht es mit der Urlaubs- und inzwischen Krankenbett-Lektüre (die E-Books aus der Bücherei kann ich ohne PC nur für 2 Wochen ausleihen - und ich hatte mir 4 Bücher für unseren Urlaub geliehen).
Julia Kröhn recherchiert sorgfältig - teilweise auch direkt vor Ort.
Diesen historischen Roman von Julia Kröhn habe ich mir, nachdem ich den dazugehörigen ersten Band gelesen hatte, schon lange auf meinen E-Book Merkzettel der Bücherei gelegt.
Ja, es ist ein Liebes-Roman (ein von mir eher vernachlässigtes Genre). In den Wirren des frühen Frankreich zwischen alt-Winkingern (Nordmannen = Normandie) und dem französischen Adel treffen sich Nachfahren hoher Adliger beider Völker - dürfen sich nicht lieben und tun es letztendlich doch. Sie verlieren sich, erfahren viel über ihre Herkunft, spielen auf dem politischen Parkett die eine oder andere Rolle und brauchen lange, um wirklich ganz zueinander finden zu können. Spannend, aber eben letztendlich doch ein Liebesroman ...

12. Juli 2018

Kai Thomas Geiger: autoreverse


Weitere E-Book-Urlaubslektüre (zumal ich ja am 12. Juli gestürzt war und verletzungsbedingt die Fahrradtour abbrechen mußte - da blieb viel Zeit auf der Heimreise zu lesen):
Ein Jugendbuch, das ganz schön unter die Haut gehen kann.
Der Titel machte mich einfach nur neugierig - daß autoreverse die entsprechende Funktion des Cassettenreokorders ist, fiel mir erst beim Lesen auf.
Ja, es geht um die Zeit, als autoreverse das technische non-plus-ultra des Musikhörens war (was ja auch meiner eigenen Jugendzeit entspricht).
Wie (männliche) Jugendliche miteinander umgehen, wie sie sich verlieren können etc. eingebettet in eben jene Zeit - das kommt in diesem Text sehr gut rüber. Ich denke, daß ein ähnlicher Umgang - unabhängig vom Geschlecht - auch heute noch praktiziert wird, was dieses Buch zeitlos macht.

10. Juli 2018

Kathryn Lasky: Clan der Wölfe 6: Sternenseher

Für unseren Fahrrad-Urlaub habe ich mir extra einige E-Books per Onleihe aus unserer Bücherei geholt.
Der (wohl) letzte Teil der Clan der Wölfe durfte für mich nicht fehlen (habe lange genug auf eine Gelegenheit gewartet, ist aber nicht so einfach, wenn das erste Ziel ein kontinuierlicher SuB-Abbau ist ;)).

Der Abschluß dieser für mich tollen Saga machte das ganze - über einige Jahre gelesene - Werk rund. Selbst wenn es "nur" ein Kinder- und Jugenbuch ist und sich deshalb schnell durchlesen läßt, fand ich doch die Charaktere und die Beschreibungen sehr ansprechend. Wenn wir nicht schon zuviele Bücher hier hätten, würden die Bücher von Kathryn Lasky auch hier stehen :D.

5. Juli 2018

Joanne K. Rowling: HP 2 englisch: Harry Potter and the chamber of secrets

Als echter Fan von HP tue ich mir jetzt die originalsprachliche Fassung der Bücher an. Inzwischen kann ich aber manchmal feststellen, daß die Übersetzung sich doch so manchen Freiraum nimmt. Ich lese die mir bekannten Bücher dennoch mit dem gleichen Vergnügen wie die deutschen Übersetzungen.

30. Juni 2018

Zusammenfassung Juni 18

Im Juni durften wir meine Mutter aus der Dusche pflücken. Sie kam dann kurze Zeit ins Krankenshaus und von dort in ein Altenheim in Kurzzeitpflege (mit der Möglichkeit, daraus eine Verhinderungspflege bzw. auch einen Dauerpflegeplatz zu machen). Das hieß für mich eine ganze Woche um meine Mutter kümmern und die Urlaubsvorbereitungen (am 8. Juli geht es los) zu treffen. Außerdem habe ich das Auto meiner Mutter mitgenommen, also weniger Zeit in öffentlichen Verkehrsmitteln zum Lesen. Die SuB-Liste wird momentan nicht weiter gepflegt, denn auch die Auflösung des Haushaltes meiner Mutter steht bevor.

24. Juni 2018

Julia Wölk (Hrsg): 13 gegen das Sommerloch

In vielen Stunden in der Bahn konnte ich dieses gratis E-Book mit Kurzgeschichten gut lesen - und inzwischen auch beenden. Es gefiel mir ebenso gut wie die 13 gegen Herbststürme und sollte mir das eine oder andere derartige E-Book unter die Hände kommen, werde ich es bestimmt mit ebensoviel Vergnügen lesen.

16. Juni 2018

Kathrin Hanke / Claudia Kröger: Eisheide

Ein Krimi aus Lüneburg (der dritte von diesem Autorengespann), den ich von meiner Mutter mitgenommen hatte.
Spannende Handlung mit sehr überraschendem Ende. Mich hat dieser jedenfalls auf die vorhergehenden neugierig gemacht ...

12. Juni 2018

Maria Linke: Weiberwirtschaft

Bei meiner Mutter gab es auch dieses Buch. Sie war davon nicht sooo angetan, aber ich fand es spannend und habe es gerne gelesen. Naja, anscheinend war da zuviel "Findung" für meine Mutter.
Da ich nicht unendlich viel Platz habe, wird dieses Buch unser Haus demnächst auch verlassen ...